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dder zur Feuerung immer noch gut genug bleibt. R)=
Ob dieſes Erhißen auf die Keimkraſt des Saamens keinen übeln Einfluß habe, könnte wohl noch eine Frage ſeyn 3 allein der wenige Saame, deſſen män zur Saat bedarf, wird ohnedieß weit zweckmäßiger, wie wir oben ange geben, mit der gehörigen Auswahl einzeln abgepflückt
und in den Schoten bis„zur Ausſaat auſbewahrt.== Iverſen räth jedoch den abgeeriiteten' Raps etwa 8 Tage lang auf dem Felde liegen zu laſſen, damit allda der etwa no<M unreife Saame nachreifen könne. 17) In dieſem Falle dürfte es aber wohl immer rathſam ſeyn, dieſe Fruchtiaus den Schwaden ſogleich Morgens und Abends oder Nachts bey Thauwetter in kleine Gar» ben aufzubinden, und aufgemandelt bis zum völligen Ab- trocknen ſtehen zu laſſen.
Das Heimfahren des Repſes muß immer mit gro» ßer Borſicht geſchehen, und auf keinen Fall darf er muth» willig herumgeworfen werden. Da, wo man recht ſorg fältig zu Werke geht, ſpannt man über den Erntewa- gen ein Segeltuch(öſtr. Plachen), und breitet noch über= dieß ein anderes derley Tuch auf dem Boden, neben dem Wagen, auf der Seite auf, wo das Aufladen geſchieht, damit nur ja nicht das Mindeſte vom Saamen verloh-= ren gehe.
Das Ausbringen des Saamensaus den Schoten, welches überhaupt ſehr leicht von Statten geht, und nur geringe Arbeit erfordert„ geſchieht» na< Orts= und
*) ſ. Thaer's rat, Landw; 3; Shwerz's belg. Landw,zund Whiſtling's 6ökonom.Pflanzenkunde«. 2*)|. Jverſen's Rapſaatbau. es*


