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kc) Nach /W'e hett)e 141: 3/4== A M 1.)- Riem
a.) vom Rapſe, etwa 2= 14 0...
PB.) vom Rübſen, eirea 1 1/2== 3--(
Im Allgemeinen dürften wohl eirca 10 Ih vom
Rapſe, und etwa 8 Jl; vom Rübſen das richtigſte Aus» ſaatsquantum ſeyn, das auf unſer Joh= 1200[]* zu ſäen wäre.
Zu einiger Orientirung glaube ich hier noch bemer- ken zu müſſen, daß der Rübſen, ſo häufig er auch in Teutſchland gebauet wird, in England jedoch, ſo wie in Frankreich und in den Niederlanden, kaum mehr als dem Namen nach bekannt iſt. Wenn daher in dieſen leßtern Ländern vom Ochlrepſe. die Rede iſt, ſo iſt wohl allzeit der Raps.und nicht der Rübſen zu verſtehen.
Sollte bald nach der Ausſaat des Repſes, und be- vor er nod zum Borſchein kommen konnte, dur< einen ſtarken Regen, und unmittelbar darauf folgende austroc>s nende Winde der Boden zuſchlagen, d. i. an ſeiner Ober- fläche ſo verhärten, daß die junge erſt zu keimen begin- nende Saat nicht wohl durchdringen kann, ſo muß er mittelſt einer leichten mit etwas Dorngeſträuche durch- flochrenen Egge, oder mittelſt einer neuen recht dorni- gen Buſchegge aufgerißet, und ſo für die jungen Pflänz- hen geöffnet werden.
Der ärgſte Feind des Winterrepfes, der ſo manche Saat zerſivhrt, iſt der ſchneelooſe Baar= oder Blachfroſt im Winter, wenn er anhaltend iſt, und no< mehr der mit Thauwetter abwechſelnde Froſt des Nachwinters und erſten Frühlings, vorzügli) da, wo das Land etwa zu feucht und nicht gut entwäſſert iſt, Eben aus dieſer Ur= ſache


