= 1535=-=- bis 12 Iz Rübſen-Saamen auf das n. 8. Jo<.*)= Koppe ſagt, man ſäet auf den Morgen eine Meße Raps. X)-- Gotthard re<hnet 7 Nößel Saamen auf den Erfurter Morgen. X**) Nach Weber ſäet man 1 bis x 1/4 berl. Mk. Rübſenſaamen pr. Morgen. F)= Riem endlich will, daß man im Bergleich mit dem Roggen höchſtens 1/16 des Maaßes vom Rapſe ausſäe, und vom Rübſen, weil er kleiner iſt, no< etwas weniger. TT).
Dieß giebt nach unſerm Maaße und Gewichte fol- gende Quantitätsbeſtimmungen der Einſaat:
a.) Nach Thaer MIET bis 11 1/4 IB?
b.)= Di>ſon.- 3/4= 2 1f/2Maaß| 7 ce.) In Yor>ſhire, 234===|" 4 IZ" Fn Sü fifo lk. 11/4= 212-| EMiach; FVeu ſem 1%...-2 EE ESIS I 2029276 5.) 057 f.) Nach Geri>e pt «&.) vom Rübſen. 612== Fh by BP.) vom Rapſe+ 8 5B===[v Sg.) Nac< Burger,= VENT RUVTE 170 7 Ef== 59 Tb DZ
h.) Nach Koppe«+ 31/4== Maaß DIRE 167 HW DM 12519 BI 0 1)<> 1
*) ſf. Burger's Lehrbuch der Landw.
x) f. Koppe's Unterr, im AFerbam«
3x) ſ,.. Gofthardt's prakt. Anw. zur Cuitur der Manufactur- Fabrik-und Handelspflanzen2co
+|f. Weber*'s prakt. Handb. der Feldwirths- ſ<aft.
++) f. Riem's das Gänze des Gekreidebaues, und der damit verbundenen Geſchäfte.


