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Mäſſe geſichert, und folglich in jeder Hinſicht gegen das Auswintern verwahrt wird, wie dieß bey der vollkommen- ſten breitwürſigen Cultur dennoch bisweilen geſchieht. X)
Die Quantität des zur Ausfaat benöthigten Saa- mens iſt immer nur ſehr geringe, da der Saame klein iſt, und denno< eine beträchtliche Pflanze bildet.= Thaer giebt, wenn anders der Sgame recht gleichmä- Big ausgeſäet wird, 5 JT pr. Morgen als die richtigſte Cinſaat an. Im Falle man aber keinen ganz verläßli- <en Säemann hätte, ſo räth er doch lieber 8 Jh pr. Morgen auszuſäen.**)=- Dickſon, in England, meint, daß die Einſaat dieſer Frucht, je nach Umſtänden, von“1 Quart bis 1/2 Peck pr. Acre zu variren habe.***) = In Yorkſhire ſäet man einen Gallon Rapfaamen auf den Acre.?*%%%)== In Suffolk beſteht die Aus- Jaat in 1/4 bis 1/2 Peck pr. Acre.+)== Nach JIver- Jen ſäet man auf eine Tonne Landes= 260[] R. Ham- burger Maaßes höchſtens 2 1/2 Kannen Saamen,++) ==Geri>e will, daß man vom Rübſen etwa 4 1/2/ und vom Rapfe, weil er größer iſt, etwa 6 J; pr. Cal. Morgen ſäe. TTT)== Nach Burger bedarf man 10
") ſ. Thaer's, Dikſon's„ und Shwerz's ange- führte Werke.
6)|. Thaer's Grundſ, derrcat. Landw.
4X*%) ſf. DiEſon?5 prakt. A>kerbau.
**4X) Pictet's Cours d'Agriculture Angloise.
Db A- Young's General View of the Apgri- eulture ot the County of Suffolk; und Pictet's Cours d' Agriculture Angioise.
+T?) ſ Tverten's Rapſaatbau im Holſtein ſ<hem
ttt) f- Geri>e's prakt, Anl. zut Führung der Wirthſ<haftsgeſ<häfte.
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