Teil eines Werkes 
4 (1824)
Entstehung
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die Sorgfalt zu verdoppeln hat.= Der Dünger wird am| beſten== wo es anders die Lage erlaubt= ſchon während des Winters bey ſtarkem Froſte aufgefahren, und ſogleich gebreitet, Geht dieß aber etwa der Lage wegen nicht an,| ſo dünge man wenigſtens ſo bald als möglich im Früh-| linge, damit der Miſt durc< die nachfolgenden Brachſur-| <en gehbrig mit dem Boden vermenget, und das dadurch| fic) erzeugende Unkraut zerſtöhrt, und der Aker ſomit in| völliger Reinheit dem Repſe überliefert werde.== Will| man dieſe Oehlſaat=- wie dieß vorzüglich Iverſen.| anräth=- in Neubruch bauen, ſo hat man alles Das| zu beobachten, was vom Umbruche des Graslandes, und| von der Berwandlung deſſelben in Acker bereits an meh=-| reren Orten dieſes Werkes geſagt worden. Dünger iſt| in dieſem Falle eben nicht nöthig; da jedoch der noch rohe und unzergangene Miſt zur ſchnelleren Berwe-| ſung der Grasnarbe beyträgt, ſo iſt eine ſchwache Dün- gung mit friſchem Pferde= oder Schaafmiſte, oder ein Scaafpfer< allerdings zu empfehlen.

Iſt der Acker in jeder Hinſicht gehörig vorgerichtet, und völlig klar geegget, ſo ſäct man bey windſtillem Wet- ter den Saamen darüber her, ſo wie man andere fleine Sämereyen breitwürfig zu ſäen pfleget;. wozu man aber immer einen ſehr guten und geſchickten Säemann zu wählen hat, und das größere Tagelohn, das man ihm etwa geben muß, ja nicht ſcheuen darf, da zur gleichen

Bertheilung derley kleiner Sämereyen ſchlechterdings die geſchickteſten Säeleute erforderlich ſind, wenn man nicht beträchtlichen Schaden leiden will. Geegget darf dann nicht mehr werden, weil der Reps keine ſtarke Bedeckung mit Erde verträgt, wohl aber wird der Sagme entwe=