herzlich und vergiß nicht Deinen Mephisto ¹⁰). Graffenstadt, den 4. September 34.
P. S. Schreibe mir doch recht bald u auch ob ich Empfehlungs-
schreiben erhalte, indem ich darnach meine Abreise bestimme. Mleine] Adresse
H. Schroth 4 Gastwirth zum Rebstock Strasburg. 2.
[Brief des flüchtigen stud. H. Dittmar aus Darmstadt an stud. G. Clemm in Lich:]
0. D.[Herbst 1834].
Lieber Klaner(Klauer?)!
Du mußt selbst gestehen, daß du entweder ein ganz vergessener, oder verliebter Mensch bist, welches letztere ich lieber glauben will, denn daß du so schnell einen Freund vergessen könn- test, hoffe ich nicht von dir. Ich hoffe, daß du in der Kürze ein- mal etwas von dir und meinen Bekannten hören lässest.
Ich(reilse bis zum ersten Oktober von[Strassburg?] nach Zürich ab, wo schon die IrI...(2) Examinatoren auf meine Ankunft[warten] solltest du mir desshalb vor dieselm Zeitpunkt)] antworten, so adressire den Brief folgendermassen
Mr. H. Dittmar ¹¹) Médicin, p. Adr. de Mr. Frédéric Traut,
Avoué-Licencié, a Strasbourg, Rue des Juifs No. 43.
Grüs(s)e Rosenstiel und alle Uebrige recht herzlich von deinem Fr(eund) und Bruder Brummer ¹²).
3. [Brief des stud. Wiener ¹³) von Darmstadt an Clemm:] Lieber Vetter!
Die Gelegenheit, welche sich mir jetzt durch Freund Belluc 14) bietet, ist zu schön, als dass ich dir nicht mit wenig Worten mel-
146
Schneider ³⁴), Faber ²), kurz alle meine Freunde und Bekannten
mich e der Bit umher enthalt der fr.
hiesige Freun- zu thu werthe zu tre kein genau dessen Ilich] finden wieder heralie
Le grüßt D.
Herali sichtig Schwe


