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Gießener Studentenbriefe aus dem Jahre 1834 / von Wilhelm Rehmann
Entstehung
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lruck ausNachrichten der Gießener Hochschulgesellschaftte 21. Band

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zu Vernattungen u vernenmungen, uit SII über mehrere Jahre hinzogen und auch Oberhessen berührten. 60 Personen, von denen 26 sich durch die Flucht in das Ausland retten konnten, waren in diese politischen Umtriebe verwickelt. Das Urteil des Großherzoglich Hessischen Hofgerichts der Pro- vinz Oberhessen in Gießen vom 5. November/ 8. Dezember 1838 erkannte gegen den größten Teil der 30 Angeklagten auf Zucht- hausstrafen bis zu 10 Jahren, die allerdings bald von dem Groß- herzog auf dem Gnadenweg erlassen wurden.

Die Träger der oppositionellen Bewegung in Gießen waren neben Männern des öffentlichen Lebens, von denen der Privat- dozent Dr. Hundeshagen, der Buchhändler Ricker, die Hofge- richtsadvokaten Dr. Bansa, Rosenberg und Briel genannt seien, vor allem Studenten der Universität, die größtenteils der Burschen-

schaft angehörten. ehmaene hatte deren

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