dem Gefängnis in Friedberg scheiterte an Gladbachs Ablehnung.(Aussage Clemms St. Arch. Mbg. 170e Nr. 20 VI. S. a. Gießener Matrikel.
26) Schwester des in die Untersuchung verwickelten Gießener Hof- gerichtsadvokaten Wilhelm Briel. 5
27) Die drei Briefe Rosenstiels(5 6 und 7) waren chiffriert und wurden von Clemm für die Akten entziffert.
26) Uber den„Roten Becker“ s.:„Nachrichten der Gießener Hochschul- gesellschaft“ Bd. 18, 1949. S. 115, Anm. 34.
29) Ludwig, Friedrich Franz. Geb. 5. 3. 1816 in Darmstadt. Vater Oberappellationsrat. Immatr. Gießen 4. 6. 1833 als stud. jur. Gest. Gießen 25. 1. 1335.
30) Anscheinend Personen aus Gießen, die den Transport der Briefe vermittelten, aber keine Studenten waren.
31) Dr. Häuser soll in einer Buchhandlung in Darmstadt tätig gewesen sein. Er war mit Büchner sehr bekannt und sollte den Kauf der Druckpresse in die Wege leiten.(Aussage Clemms am 30. 12. 1835 vor dem Unter- suchungsrichter.) Staatsarchiv Marburg 270e Obergericht Marburg Nr. 20, VIII.
3²) Georg Büchner. S. Anm. 4.
33) Bezieht sich wohl auf Dr. Weidig, der inzwischen von Butzbach nach Obergleen bei Alsfeld strafversetzt worden war und dort am 7. 9. 1834 seine Antrittspredigt gehalten hatte.
Mihm, Karl, A. Fr. L. Weidig, Archiv f. Hess. Geschichte und Altertumskunde. N. F. Bd. 15. S. 574.
34) Weiterer Spitzname für Minnigerode. 35) Gleichfalls Vermittlerin von Briefen(vgl. Anm. 30).
36) Lithograph Schüler war der Bruder des Kandidaten Ernst Sch. aus Darmstadt, Sohn eines Advokaten, der schon vor 1833 in Gießen in politische Umtriebe verwickelt war. Am 11. 5. 1829 in Gießen als stud. theol. immatrikuliert, gehörte er dem Corps Starkenburgia an, verkehrte aber viel mit Burschenschaftern, besonders mit seinen Landsleuten Glad- bach, Rosenstiel und Dittmar. Schüler ging in die Schweiz, war dort als Zeitungsverleger und Schriftsteller tätig und starb 1881 in Biel(Schweiz). S. aktenmäßige Darstellung... 1839. S. 6 ff. Kösener Korpslisten 1910. S. 231 u. 1930. S. 345. Quellen und Darstellungen z. Gesch. d. Dt. Burschenschaft Bd. 10. S. 297. Aussagen des Gustav Clemm vor dem Untersuchungsrichter am 2. 5. 1835.(St. Arch. Marburg 270e Nr. 20 II.) Gießener Matrikel.


