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Unter den Disciplinen des durch einen amtlichen Abdruck veröffentlichten und ſeit dem Sommerſemeſter dieſes Jahrs ge⸗ ſetzlich eingeführten Studienplans für die Großh. Heſſiſche Landesuniverſität zu Gießen hat der den Studienplan für die Candidaten des Gymnaſiallehramts aus dem philologiſchen Ge⸗ ſichtspunkte betreffende Theil in den kritiſchen Bemerkungen, welche Herr Schleier macher dem ganzen Studienplan ent⸗ gegenzuſetzen ſich veranlaßt gefunden, vorzugsweiſe Berückſich⸗ tigung erhalten, nicht ſowohl weil die Philologie, als vornehm⸗ liche Baſis jenes Studienplans, die Aufmerkſamkeit des als Philo⸗ logen bekannten Verfaſſers jener Bemerkungen in einem beſon⸗ deren Grade zu erregen vermocht, als vielmehr weil gerade dieſer Theil, wie es S. 46 heißt, als eine ganz neue Schö⸗ pfung anzuſehen ſei, die, da kein altes Herkommen vorgelegen, an das man ſich hätte anſchließen können, deßhalb um ſo mehr Intereſſe darbiete.„Sind die Anſichten über die meiſten Ge genſtände der Litteratur ſo verſchieden, ſo müſſen ſie es um ſo mehr in den Fällen ſein, in welchem man auf die eine oder andere Weiſe von der hergebrachten Gewohnheit und den auf ihr beruhenden Ideen der Menſchen abzuweichen ſich bewogen fühlt. Neuerungen, die in ſolchem Sinne gemacht werden, ſind bald durch die Forderungen der Zeit geboten, bald beruhen ſie auf Meinungen, die, ſo gut auch die Abſicht ſein mag, welche ihnen zu Grunde liegt, ſich doch keine allgemeine Anerkennung erwerben können. Oeffentliche, gegenſeitige Erörterung kann hier allein zu klarer Anſicht führen.“ Wenn es nun aber, um eine ſolche Erörterung zu veranlaſſen und auf dem Gebiete der Wiſſenſchaftlichkeit zu erhalten, vor Allem einer klaren und be⸗ ſtimmten Darlegung und Begründung der zu erbebenden An⸗


