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uͤber die daſelbſt genannten Gegenſtände zu beſuchen, ſon⸗ dern daß die Nachweiſung genüge, die betreffenden Kennt⸗ niſſe auf andere Weiſe erlangt zu haben. Worauf die ſo gemachte Auswahl beruhen kann, die mit den Forderungen in den übrigen Studienplanen in ſo offenbarem Wider⸗ ſpruch zu ſtehen ſcheint, wiſſen wir nicht auszumitteln. Soll aber die angeführte Bemerkung einen anderen Sinn haben, ſo würden wir ihn mit den Beſtimmungen unter IV. auf keine Weiſe zu vereinigen vermögen.
Bemerken wir noch, daß der Studienplan für das Baufach unter allen allein der Italieniſchen, Franzöſiſchen und Engliſchen Sprache erwähnt; ſollen dieſe nun auch für andere Fächer nöthig ſeyn, ſo hätte bei dieſen ihrer gleichfalls Erwähnung geſchehen, oder eine ſolche auch hier unterbleiben muͤſſen. Man wird natürlich keine dieſer Sprachen in den Univerſitätsvorleſungen über ein Italie⸗ niſches, Franzöſiſches, Engliſches Gedicht zu erlernen ge— denken; und nach III. ſcheint auch die Nachweiſung zu genügen, daß man dieſe Sprachen verſtehe, ſo wie dieß dann gleichfalls für die reine Mathematik und das Orna⸗ mentenzeichnen der Fall iſt. Dem Architecten bliebe dann im erſten Semeſter von den für daſſelbe angegebenen Vor⸗ leſungen der reinen Mathematik, der Encyclopädie der Bauwiſſenſchaften, der Italieniſchen und der Franzöſiſchen Sprache und des Ornamentenzeichnens, nur der Vortrag über Encyclopädie der Bauwiſſenſchaften übrig, ein Ein⸗ leitungscolleg von etwa zwei Stunden wöchentlich, wenn es überhaupt je geleſen wird. Das Ornamentenzeichnen wird gegenwärtig auch in zwei Stunden wöchentlich ab⸗ gethan, und kann nach Umſtänden in den Realſchulen ſchon hinlänglich gelehrt worden ſeyn.
Der Studienplan für Forſtleute theilt unter I. die Disciplinen über welche der geſammte Studienkreis der Forſtleute ſich erſtreckt, in A. Vorbereitungs- und Hülfs⸗ fächer, B. Hauptfächer, C. Nebenfächer ein. Durch die


