Jahrgang 
1882
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deεπκνπιοο ⁶υιι die Häuser von Leuten, auf die man mit dem Finger zeigt, nobilium. ib. 1286. Stονοι ειQμαναeᷣðł die Gemeinschaft von Vermählten. Ch. 583. Die Erde ruht auf dem Leib des königlichen Admirals éal»νέορνν οσμμ⁵αατι εασιααεε. ib. 704. 66,G¼₰ ¹⁴εςενο Wohnung eines Waffenfreundes. ib. 907. Ebenso ist nach einer ansprechenden, neuesten Conjectur H. Weils*) 549 àx 600bS6vG ³⁶μσν statt des handschriftlichen dοοεεςμενοο dμν zu lesen. 0αmφαοꝓο dο die Herrschaft der Himmelsbewohner. ib. 954. dH(ν οO ε ios Leben eines Silberräubers. ib. 999. 6¼αά⁶½ σἀ⁴ο Mord eines Blutsverwandten. Eum. 210. Alle Hoffart schwindet 1*αQμε εεεια ε*αα⁶οςι μεανεειμοσυν,weei der Ankunft von uns Schwarzgekleideten, singt der Chor. ib. 361. Suppl. 9 lese ich mit Dindorf resp. Bamberger æuroyevet gesavogig, Flucht vor den aus demselben Stamme geborenen Männern**). Jr‿xατοα deοσνre= deεναοιοσονν ib. 39. 6 ¼ 30 drAmσηοεςο̈ αᷣά⁴ ³⁴ωουασαος Haufe von Schildträgern und Speerkämpfern. ib. 172. uονοσπκντ ⁴ϑ⁶οο qder Thron eines Alleinherrschers. ib. 359. 20ν. kann nur eine Person sein. Vergl. Nonn. Ev. Jo. 19, 57: Kalοοο ⁴οωνοαωνπνπιο αιαm. Das Volk hörte Gnusο⸗s surtdels Groogde überzeugende Wendungen von Volksrednern. ib. 603. Na- türlich muſs der Nom. Gνάη⁶ε accentuiert werden, und ist danach das lex. Dind. zu ver- bessern. yνμα lyvrroyevije die Hochzeit mit den Aegyptossöhnen. ib. 1020. Ebenso 8 G⁄ν Aiyunroyevijs. Suppl. 29. xlοασοανενιτοο ‿οοσα der Tod der mit Pech Bestrichenen. Fr. 118. Hesych.: α‿σοσσννννυων μοον 2έmοιιν, dTa, iοe ααταιεέ̈ντε τνs dro e do- 9αëένοσν

Wir konnten also in allen diesen Fällen das attributive Adjectivum bei der Uebersetzung einfach in seinen Genetiv verwandeln, wobei es nur dem jedesmaligen Zusammenhange nach darauf ankam, welchen Numerus und welches Genus das Compositum zu vertreten hatte. Der Gebrauch mag, wie wir oben schon vorweggenommen, auf der ursprünglichen, selbst in der Form von dem Genetiv teilweise nicht wesentlich verschiedenen Bedeutung des Adjectivs beruhen, eine sprachliche Eigentümlichkeit, welche, wie wir sehen, in der Hand des Dichters zu einem plastischen Kunstmittel wurde, das auf den ersten Anblick frappiert. Gewiſs mag auch noch das allen Sprachen und namentlich aller Poesie innewohnende Streben nach veran- schaulichender Personificierung dazu beigetragen haben, diesen Gebrauch auszubilden und aus- zudehnen, wie solches schon gezeigt ist von Hense, poet. Personification u. s. w. Indessen habe ich nicht gewagt diesen Erklärungsweg ohne Weiteres in den reflectierenden Aeschylus hineinzutragen***), habe auch die feste Ueberzeugung, daſs Jeder, der die Verirrungen Freys auf diesem Gebiete kennt und den von uns durchgeführten Interpretationsversuch damit ver- gleicht, keinen Moment im Zweifel sein wird, auf welche Seite er sich zu wenden hat, von den zahlreichen sprachlichen Verstöſsen, die sich der Genannte hat zu Schulden kommen lassen, ganz zu schweigen. 3

Kühner und prägnanter wird der Gebrauch des Compositums anstatt eines Genetivs, wenn die beiden Glieder ihre Bedeutung nebeneinander voll bewahren:

*) Remarques sur Eschyle in Revue de Philol. 1881 p. 74.

**) Der Raum verbietet mir auf die vielbesprochene Stelle näher einzugehen. Das Wesentliche darüber findet sich in der Oberdick'schen Ausgabe S. 86.

**n) Eine Zusammenstellung der poetisch personificierenden Verbindungen, wie οακκαανέααινꝙ υέ, ra uνιτιεοο οα*, loρπν mτõο behalte ich mir vor.