dinſt u tjen ie ln huſitſt litine rZnt i Me gulhtit igte hiihi
th an
jd lun ſt chu nit
thil uhn i ni
nit du ii lung in in det iln
mnin lonmnn ſi lin i
nionnit
M jin nlin lin
wiihn u uih n iitn itim * ſin it du Stin 1. Mni Prinhi s ub ug M nng mi
.
XL. Arbeitslohngeſetz. 667
4) auf den Gehalt und die Dienſtbezüge der im Privatdienſte dauernd angeſtellten Perſonen, ſoweit der Geſammtbetrag die Summe von vierhundert Thalern jährlich überſteigt.
Als dauernd in dieſem Sinne gilt das Dienſtverhältniß, wenn dasſelbe vertrags⸗ oder gewohnheitsmäßig mindeſtens auf Ein Jahr beſtimmt, oder bei unbeſtimmter Dauer für die Auflöſung eine Kündigungsfriſt von mindeſtens drei Monaten ein⸗ zuhalten iſt.
S5
Dieſes Geſetz tritt am 1. Auguſt 1869 in Kraft. Die bis dahin verfügten, mit den Vorſchriften dieſes Geſetzes nicht vereinbaren Be⸗
ſchlagnahmen ſind auf Antrag des Schuldners aufzuheben oder einzuſchränken.
Dagegen finden die Beſtimmungen des zweiten Abſatzes des § 2 auf frühere Fälle keine Anwendung.


