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1.) Der Verurtheilte verliert das Ei⸗ gen thum seines gesammten Vermögens. Die Succession wird seinen Erhen erölfnét, denen sein Vennögen auf gleiche Art zufällt, als wäre er und ohme et ver- storben.[Leibrenten, die demselben zuka- men, beziehen jedoch die Erben bis zu seinem natürlichen Tode: 1982; der Nieſsbrauch hin- gegen erlischt sogleich: 617.
2.) Er kann keine Erbschaft mehr er- langen(726), noch unter diesem Titel das von ihm in der Folge erworbene Vermögen auf.
Andre übertragen.— Dies fällt vielmehr, s0o wie es am Tage seines natürlichen Todes
von ihm besessen wurde, als erbloses Gut, dem Staate anheim(a);— doch kann die B 2 Re-
PTribunal zu Agen in folgenden(specieller ausge- Führten) Sätzen dargestellt Le condamné est mort pour la société. La loi ne doit lui conserver, que la simple existance. Hors de la il ne peut plus lui étre permis, de jeter un regard sur la sociené, ql a outragé et dans la quelle il ne peur plus entrer: Observations P. I. Agen p. 4.
m) Diese Verfügung beruht auf einer consequenten Schlulsfolge, wenn man die allgemeine Wirkung des birgerlichen Todes mit dem Inhalt des 715. Art. in Vergleichung serzt. Demungeachtet protestirten dagegen mehrere Tribunalien, als gegen cin droit de désherence, peu dikférent de celui de 4a confiscation(Observations P. TI. Toulouse
2) Besonders lebhaft äusserte sich dagegen das Trihu-


