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[Ramen] dem Prediger und Beamten des Civilſtandes des Kirch⸗ ſpiels N. in dem Kanton N. des Werradepart., der Schullehrer Heinrich N. aus N., neun und zwanzig Jahre alt, und erklaͤrte: den achten Februar eintauſend achthundert und acht ſey die Frau Sophie N., die geſchiedene Ehefrau des Kaufmanns N. zu N dreißig Jahre alt, in ſeinem, des Erſcheinenden, in der Mo⸗ ritzſtraße gelegenem Hauſe, mit einer Tochter niedergekommen, welche er hierdurch vorzeigen und ihr den Namen Helene ge⸗ ben wolle. Dieſe Vorzeigung und Erklaͤrung geſchahe in Ge— genwart des Chirurgus Friedrich No aus N., funfzig Jahre alt, und des Goldarbeiters Conrad N. daſelbſt, vier und zwanzig Jahre alt; und es haben der Erſcheinende und die Zeugen nebſt mir die Geburtsurkunde, nachdem ihnen dieſelbe vorge⸗ leſen worden, unterſchrieben. Unterſchriften.)
5.
Protocoll wegen eines gefundenen Kindes.
Im Jahre eintauſend achthundert und acht den dreißig— ſten Januar Morgens um neun Uhr erſchien vor mir[Ramen! dem Prediger und Beamten des Civilſtandes des Kirchſpiels N. in dem Kanton N. des Werradepartements der Ackermann Gottfried N. aus N., und erklaͤrte, daß er den neun und zwanzigſten des genannten Monats, als er allein loder in Ge⸗ ſellſchaft anderer, alsdann zu nennenden, Perſonen) in der Gemeinds⸗ waldung geweſen, unweit den ſogenannten drey Eichen ein Kind gefunden habe, welches, ſo wie er es hier vorzeige, in blauen Kattun gekleidet, und deſſen Leinen mit 1. G. gezeich⸗


