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Geburtsurkunde ſoi
eines unehelichen Kindes, nach der Erklärung des Vaters, der*
der daſſelbe anerkennt. de
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Im Jahre eintauſend achthundert und acht den dritten dr „
des Monats Januar um drey Uhr Nachmittags erſchien vor ti
6 mir,[Namen] dem Prediger und Beamten des Civilſtandes„
des Kirchſpiels N., in dem Kanton N. des Fuldadeparte⸗ h. 6 ments, der Schneider Joſeph N. aus N., funfzig Jahre alt, ge
und erklaͤrte, daß den erſten Januar eintauſend achthundert. v und acht, Abends um zehn Uhr, ein Kind weiblichen Ge⸗ 5 ſchlechts geboren ſey, welches er mir vorzeigen und ihm die n 5 Namen Marie Eliſabeth geben wolle; er erkenne an, der Va⸗ e ter des Kindes zu ſeyn, und es mit Marie N. aus N., zwan⸗
zig Jahre alt, gezeugt zu haben b); geboren ſey daſſelbe in der unterſten Straße Nro. 104. Dieſe Erklaͤrung iſt geſchehn 6 in Gegenwart des Schneiders Johannes N. aus N., vier 1 und vierzig Jahre alt, und des Schmidts Conrad N. aus R., ſechszig Jahre alt, und es haben ſowohl der Vater als die Zeugen nebſt mir die gegenwaͤrtige Geburtsurkunde, nach⸗ dem ihnen dieſelbe vorgeleſen worden, unterſchrieben.
(Unterſchriften.)
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Geburtsurkunde
eines unehelichen Kindes, nach der Erklärung eines Dritten.(
Im Jahre eintauſend achthundert und acht den zehnten
des Monats Februar, Morgens um neun Uhr, erſchien vor ———
b) Es ſteht jedoch ganz in ſeinem freien Willen, ob er die W des
Kindes nennen will, oder nicht.


