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den Genuß der Guͤker ſeiner Kinder, biß ſie achtzehn Jahre erreicht haben, wenn ſie anders nicht vor dieſem Alter ent⸗ laſſen worden, 384. die Guͤter, welche die Kinder durch ihre Arbeit oder ihren Kunſtfleiß gewonnen haben, as?7. Der Vater hat die eins⸗ weilige Verwaltung der Kinder waͤhrend das Eheſcheidungs⸗ begehren betrieben wird, 267. Die Aeltern koͤnuen ihr Ver⸗ moͤgen unter ihre Kinder oder Nachkoͤmmlinge vertheilen, 1075. Sie koͤnnen ſie ihren Kindern geben mit dem Auf⸗
trage, ſie ihren gebohrnen oder noch zu erzeugenden Kin⸗ dern zuruͤck zu geben, 1048. S. Mutter, Vatergewalt, Schenkungen, Theilung.
Patergewalt. Das Kind bleibt unter der Gewalt ſeiner Ael⸗ tern biß zur Großjaͤhrigkeit oder Entlaſſung, 372. Der Va⸗ ter, und nach der Aufloͤß ng der Ehe der uͤberlebende Gatte hat den Genuß der Guͤter. S. Vater 384 und 387. Der Vater, welcher Urſache hat, mit dem Betragen ſeines Kin⸗
des unzufrieden zu ſein, kann es einſperren laſſen, 376. während einem Monathe hoͤchſtens, wenn das Kind noch nicht ſechszehn Jahre alt iſt, 376. und hoͤchſtens ſechs Mo⸗ nathe, wenn das Kind ſechszehn Jahre alt iſt und bis zur Großjaͤhrigkeit vder Entlaſſung, 377. S. Vater, Mutter.
Paterſchaft. Das während der Ehe empfangene Kind hat den Ehegatten zum Vater, z12. Der Vater kann es nicht verläugnen, als wenn die Geburt ihm verheimlicht worden, z13. Die Aufſuchung der Vaterſchaſt iſt verbothen, 340. S. Mutterſchaft, Rindſchaft, natuͤrliche Rinder, Recht⸗ maͤſigmachen.
Verantwortlichkeit. Jene, bei denen die Regiſter des buͤr⸗
gerlichen Standes hinterlegt ſind, ſind fuͤr die Veraͤnderun⸗ gen, welche in denſelben gemacht werden, verantwortlich, S1. Die Hypothekenbewahrer ſind uber die Auslaſſungen verantwortlich, welche ſie ſowohl auf ihren Regiſtern, als auch auf den Zeugniſſen, die ſie geben, machen, 2197. Der Vormund und Nebenvormund ſind gegen einander fur ihre wechſelſeitige Amtsfuͤhrung verantwortlich, 415. Die Er⸗ ben des Vormundes ſind nur fuͤr deſſen Amtsfuͤhrung ver⸗ antwortlich, 419. Der neue Gatte der Frau, welche Vor⸗ munderin iſt, iſt ſolidariſch mit ihr fuͤr ihre Amtsfuͤhrung verantwortlich, 395 und 396.
Verbindlichkeit gemeinſchaftliche hat unter den Gläu⸗
bigern ſtatt, wenn die dem einen gemachte Bezahlung den
Dieſer Genuß erſtreckt ſich nicht auf


