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fenkundigkeitsurkunden muͤßen von ſieben Zeugen unterſchrie⸗ ben ſein, 71. Sie muͤßen von dem Tribunal erſter Inſtanz genehmigt werden, 72. Sie erſetzen die Geburtsurkunden, 70. Eine rechtmaͤßig anerkannte Urkunde unter Privatun⸗ terſchriſt hat Kraft einer aͤchten urkunde, 1322. Wenn ſie gegenſeitige(vignalagmatiques) Verträͤge enthalten, ſo muß jede Parthei ein Hriginal haben, r3z25. Sie enthalten durch die Einregiſtrirung Datum gegen Drittern, 1328. Urkun⸗ den uͤber das Abſterben werden von dem Beamten des buͤrgerlichen Standes auf die Erklaͤrung von zwei Zeugen aufgenommen, 78. Bei den Armeen aber von dem Quar⸗ tiermeiſter eines jeden Korps, 96. In den Hoſpitaͤlern und andern oͤffentlichen Haͤuſern werden ſie von den Verwaltern aufgenommen, so. In den Gefängnißen oder Einſperrungs⸗ haͤußern durch die Gefaͤngnißhuͤter, sg. Auf dem Meere durch den Verwaltungsbeamten oder Schiffsherrn, 86. Die urkunden des buͤrgerlichen Standes muͤßen mit Jahr, Mo⸗ nathe, Dag und Stunde datirt ſein, z4. Der öffentliche Beamte, die Erklaͤrenden und Zeugen muͤßen ſie unterſchrei⸗ ben, 39. Im Auslande gemachten ſind guͤltig, wenn ſie nach den Geſetzen des Landes aufgenommen worden, 47. oder von den diplomatiſchen Agenten nach den franzoſiſchen Geſetzen, 48. Sie koͤnnen in Gefolg eines von den bethei⸗ ligten Partheien erhaltenen Urtheils berichtigt werden, 99. urkunden des buͤrgerlichen Standes betreffend die Soldaten auſſer dem franzoͤſiſchen Gebiethe, 38⸗ Heurathsurkunden, 63. Heurathsakten bei den Armeen, 9s5. Die Geburtsur⸗ kunden werden auf die Erklaͤrung der Geburt aufgenom⸗ men, 65. Dieſe muß innerhalb drei Tagen geſchehen, s6. Bei den Armeen werden ſie in den zehn Tagen, die auf die Entbindung folgen, aufgenommen, 92. Auf dem Meere in den vier und zwanzig Stunden durch den Verwaltungsbe⸗ deamten, Kapitaͤn oder Schiffsherrn, 59. Einwendungsur⸗ kunden gegen eine Heurath muͤßen von den Einwendenden unterſchrieben werden, 66. und die Eigenſchat ausdrucken, die ihnen das Recht gibt, Sinwendungen zu machen, 176. urfache(eine) falſche oder unerlaubte vernichtet die Ver⸗ bindlichkeit, deren Geundlage ſie iſt, 1131. urſchrift. Von allen Schenkungen unter Lebenden muß unter Strafe der Nichtigkeit eine Urſchrift zuruck bleiben, 931.
Vater(der) iſt während der Ehe der Verwalter der perſön⸗ lichen Guͤter ſeiner minderjährigen Kinder, 389. Er hat


