zugleichen; aber seine Freigebigkeit wird da ihre Gränze finden, wo er vergessen dürtte, dals er Sohn oder Vater ist.
Die kRegeln der Vertrage, welche bisher einer Schwankenden Rechtsgelchrtheit preisge- geben, aus fremden Gesetzen geschöpft, oft zu spitafindig, oft mit umern Gewohnheiten unvereinbar waren, sind durch unsere Gesetzc unabãnderlich bestimmt.
Ueborall ist der Betrug hestrickt, das Fi- genthum gesichert, die Unverbrüchlichkeit der Verträge verbürgt, die Gleichheit der Rechte geheiligt, das Reich der Gerechtigkeit gegründet.
Doch, wozu diese Auseinandersetzung? Die Weisheit des Gesetzbuches Na- poleons unterwirft Sich alle Geister. Schon überschreitet Seine Macht die Schranken des Raumes und der Zeit. Da, wo es keine ge- setzliche Kraft haben kann, tritt die Allgewalt der Vernunft auf seine Seite. Võlker für die


