Teil eines Werkes 
1. Band (1808) mit Rücksicht auf die neueren gesetzlichen Verfügungen verdeutscht von Hofrathe Ernst Müller und D. Franz Stickel
Entstehung
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zugleichen; aber seine Freigebigkeit wird da ihre Gränze finden, wo er vergessen dürtte, dals er Sohn oder Vater ist.

Die kRegeln der Vertrage, welche bisher einer Schwankenden Rechtsgelchrtheit preisge- geben, aus fremden Gesetzen geschöpft, oft zu spitafindig, oft mit umern Gewohnheiten unvereinbar waren, sind durch unsere Gesetzc unabãnderlich bestimmt.

Ueborall ist der Betrug hestrickt, das Fi- genthum gesichert, die Unverbrüchlichkeit der Verträge verbürgt, die Gleichheit der Rechte geheiligt, das Reich der Gerechtigkeit gegründet.

Doch, wozu diese Auseinandersetzung? Die Weisheit des Gesetzbuches Na- poleons unterwirft Sich alle Geister. Schon überschreitet Seine Macht die Schranken des Raumes und der Zeit. Da, wo es keine ge- setzliche Kraft haben kann, tritt die Allgewalt der Vernunft auf seine Seite. Võlker für die