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thekenverwahrers erſtatten, ſo wie die Koſten der
Bekanntmachung oder Inſinuation, und jene, die
er verlegt hat, um zum Wiederverkauf zu gelangen.
2189. Bleibt dem Ankaͤufer oder Geſchenk⸗ nehmer das verſteigerte Gut als Letzt⸗ und Meiſt⸗ bietenden; ſo braucht er das Zuſchlagouutei nicht eintragen zu laſſen.
2190. Ungeachtet der Erklaͤrung des Glaͤubi⸗ gers, der die oͤffentliche Verſteigerung nachgeſucht hat, daß er von ſeinem Geſuche abſtehe, muß die Verſteigerung dennoch geſchehen, ſelbſt wenn er die ganze Summe, wozu er ſich anheiſchig gemacht hat, bezalt. Sie kann aber in dieſem Falle gehin⸗
dert werden, wenn alle andern Hypothe kenglaͤubi⸗
ger ausdruͤcklich inwilligen.
2191. Wenn der Ankaͤufer ſelbſt Letzt⸗ und Meiſtbietender geblieben iſt; ſo hat er rechtlichen Ruͤckangrif gegen den Verkaͤufer, damit dieſer ihm nicht nur das erſtatte, was er mehr als den im erſten Conkracte bedungenen Preis bezalt hat, ſon⸗ dern auch die Zinſen von dieſem Ueberſchuſſe, und zwar von jedem Datum angerechnet, wo er eine Zalung leiſtet.
2192. In dem Falle, wo der Titel des neu⸗
en Ankaͤufers bewegliche und unbewegliche Guͤter zugleich befaſt, oder mehrere unbewegliche Guͤter, auf deren einem eine Hypotheke haftet, auf dem
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