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32. In keinem Falle hat die Verjaͤhrung der Strafe die Wirkung, den Verurteilten fuͤr die Zukunft in ſeine buͤrgerlichen Rechte wieder einzu⸗ ſetzen.
33. Dasjenige, ſo der Verurteilte ſeit dem Augenblicke ſeines buͤrgerlichen Todes erworben, und am Tage ſeines natuͤrlichen Todes in Beſitz hat, gehoͤrt der Nation kraft ihres Rechtes auf erbloſen Nachlas.
Jedoch iſt es der Regierung unbenommen, zum Vorteil der Witwe, Kinder oder ſonſtigen Verwandten des Verurteilten, uͤber dieſe Guͤter ſolche Verfuͤgungen zu treffen, die ihr die Menſch⸗
lichkeit eingiebt.
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