411 —,— tifin Auch die dockrinelle Erklaͤrung in ſolchen Staaten tädungn hat ſich nicht um franzoͤſiſche authentiſche Interpreta⸗ ſonen etion zu kuͤmmern, ſo wie ſie die Uſualerklaͤrung in Rideft 39 Frankreich nichts angeht. Sie hat ſich lediglich an die „Verfu⸗ Discufſions und andere Huͤlfsmittel zur Erklärung d die des Code zu halten. derlen Es fragt ſich indeß: ob wir nicht auch vernüͤnftiger gt ii, Weiſe den Artikel 2123 des Code ſo erklaͤren muͤſſen, engeſet als er in dem Geſetz vom 3ten September 1807 erklaͤrt⸗ worden iſt; oder vielmehr, wenn wir in dieſem Geſetze Zätin keine Geſetzerklaͤrung finden wollen, ob wir ihn und 1 den Artikel 2148 nicht mit den Modificationen anneh⸗ bethm men muͤſſen, die in dem gedachten Geſetze angenom⸗ 4— men worden ſind?— Ich glaube, Nein. Denn der Artikel 2123 ſagt doch ganz deutlich, daß eine ge⸗ üir un richtliche Hypothek entſtehen ſoll aus jedem jugement, 1 ſei es contradictoire oder par défaut, ſei es défini- uin 4 tif oder,(worauf hier alles ankommt.) Pr. ovifoi- 4 nt re.— Dies iſt der Hauptſatz des Geſetzes. Der Nach⸗ mmn ſatz: Elle réfulte etc., der nun eigentlich die Sache er on zum Gegenſtande hat, wovon hier die Rede iſt, bezieht edes nt ſich nothwendig auf den Hauptſatz. Der Artikel 2 148
gdelh aber erlaubt nun jedem, der ein jugement oder einen Wennti acte qui donne naifſance au privilége ou à l* hy- Cote pothéque fuͤr ſich hat, die Hypothekar⸗Inſeription bei dem conſervateur des hypothéques nachzuſuchen. authatbhe Man wuͤrde alſo offenbar den Worten des Code ſſchanie. Gewalt anthun, wenn man in ſeinen Disvoſitionen Stoatm t die Modificationen finden wollte, die das Geſetz vom t boln. Zten September 1807 annimmt. Es iſt aber bekannt, verein daß man auf Koſten der grammatiſchen Interpretation dee keine logiſche verſuchen darf, wenn nicht die triftigſten nſäbnn Gruͤnde dazu vorhanden ſind. S. „und ich
gehundan


