Wn„ 4 1 1b J n h al t. 3 1ℳ 1 8 XIII. Zur Erklaͤrung des Code Napolébon. 4) Wie iſt die Beſtimmung des Artik. 972, daß bei Te⸗
ſtamenten par acte publie das Teſtament einem Notar
dictirt, und von ihm ſo, als es dietirt worden, nie⸗
dderxgeſchrieben werden ſoll, zu verſtehen? Seite a9r 2) Ueber die Schlußworte des Artikels 972 209 3) Bemerkungen zu Artikel 826 J 0.. 300
4) Kommentar uͤber das Geſetz vom ½ Maͤrz 1805 von den Acten des Civilſtandes.(Code Napoléon, Livr. 1 — Ar.eh. roi incl.)
XIV. Zur Anwendung des Code Napoléon.
²) Kann die ſtatutariſche Portion der Ehegatten, welche nach mehrern Provinzialgeſetzen im jetzigen Koͤnigreich Weſtphalen ehedem ſtatt fand, bei den Vorſchriften des Code uͤber die Vermoͤgensrechte und Succeſſion der Ehegatten beſtehen: a) Was haben die Tribunaͤle fuͤr Mittel in Haͤnden, den Artikel aua zur Ausuͤbung zu bringen? 368 3) Koͤnnen Coneubinen etwas aus Teſtamenten und Schen⸗— kungen unter den Lebendigen erhalten? 367
5) Auf irgend eine Art erzwungene Anerkennungen un⸗ ehelicher Kinder zur Zeit des alten Rechts ſind unter der neuen Geſetzgebung ohne alle Wirkung. 372
6) Ueber die Exceptio litis iam alibi pendentis mit Hin- ſiccht auf Artikel 14 des Code Napoléon 374
7) Gehoͤrt es unter das Verbot des Artikels 396 des Co⸗
de Napoléon, wenn der Exrblaſſer ſeinen Erben bittet,
bei ſeinem Ableben einen Theil des ererbten Vermoͤ⸗ gens einer von ihm beſtimmten Perſon zu uͤberlaſſen? 375
8) Darf vermuthet werden, daß die Foͤrmlichkeiten, wel⸗ che der Art. 972 bei Teſtamenten vorſchreibt, beobach⸗ tet worden, oder muß deren Beobachtung nothwendig aus dem Notariatsinſtrumente erhellen, und findet kein anderer Beweis daruͤber, als nur etwa aus die- ſem, ſtatt?. 378
9) Iſt ein teſtament olographe guͤltig und kann es zur Ausuͤbung gebracht werden, wenn es von einer dabei intereſſirten Perſon iſt eroͤffnet worden, ehe es dem Praͤſidenten des Gerichts eingehaͤndigt wurde, und oh⸗
ne daß das Couvert, worin es eingeſchloſſen war, mit in uͤbergehen worden? 28
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