Teil eines Werkes 
Viertes Stück (1808)
Entstehung
Seite
402
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/ 402 Satz im Code Napoléon zum Grunde gelegt wor⸗ re den, weil ſonſt die Ausnahmen des Art. 2279 nicht N haͤtten gemacht werden köͤnnen. n ls

Die Discuſſionen ſowohl als alle andere authentiſche 51 Urkunden der franzoͤſiſchen Legislation laſſen uns dar⸗ ulh uͤber in gaͤnzlicher Unwiſſenheit. Auch in dem Werke m von Dunod de Charnaye: Traitd des pré- hjT ſoriptions, von welchem Zacharia behauptet, ſtin

daß ihm die Geſetzgeber in der Lehre von der Verfah⸗ m llſc rung am meiſten gefolgt waͤren, finde ich keine Auf⸗ anand ſchluͤſſe. Vielleicht duͤrfte ich doch im Stande ſeyn, ſie Fanen l

in einem der folgenden Stuͤcke des Archivs zu geben. u iſ Darin durften wohl alle Rechtsgelehrte mit mir eii di. nig ſeyn, daß die Lehre von der Verjaͤhrung im Co- Kalſ He bei einer dereinſtigen Reviſion einer Umarbeitung d bedarf. mni Kii

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17. jenxeſ

Ueber Art. 2276 des Gode Napoléon. m Der vierte Abſchnitt des Ften Kapitels des 20ſten dign, Titels des Code Napoléon iſt uͤberſchrieben: Von Kend einigen beſondern Verjaͤhrungen. Schon Ig Nfu aus der Ueberſchrift geht hervor, daß das, was hiern Achn verordnet iſt, nicht die Verjaͤhrung im Allgemeinen an, Zic gehen kann, ſondern nur die in dem Abſchnitte nament: dad lich aufgefuͤhrten Verjaͤhrungen. duchdie Drei beſondere Verjaͤhrungen gehen in den Arti: lunn keln 2271, 2272, 2273 und 2274 voraus, und dann r, 1 folgt im Artikel 2275 der Nachſatz: 15 Noͤanmoins ceux auxquels ces prêſcripti- danu ons ſeront oppoſées, peuvent deéférer le ferment àA ceux qui Poppoſent, ſur la ques nun