zulſtände
1 di nit Naſteus iha 4
ermüägen d
chnict en den g auärütt lich ber , dißw traton t ſiniſtriie den 1 iſe mägn ſ
ſratetg. andſchw e ſchute
Vrnim—
55 Büür des(ult rnl ik uj Clauii, d di aun
poliut
digord rsqul
395
—¹(— eihura tenu ſa concubine dans la mai- fon commune.
Auf die Worte: tenu ſa concubine und mai- ſon commune, kommt bei der Anwendung dieſes Ar⸗ tikels alles an.
Es liegt klar zu Tage, daß der Artikel nicht auf den Fall angewendet werden kann, wo ein Ehemann etwa ſein Dienſtmaͤdchen oder ſeine Hausjungfer ſchwaͤngert; auch nicht auf den Fall, wo von ihm eine fremde Perſon in ſeinem Hauſe geſchwaͤngert wird. Beide Faͤlle gehoͤren unter die Exceſſe, wegen welcher die Frau nicht auf Scheidung antragen kann. Eine Perſon, die man ſchwaͤngert, wird darum noch nicht⸗
gleich zur Concubine oder regelmaͤßigen Beiſchlaͤferin.
Das Geſetz iſt ausſchließend auf den Fall an⸗ zuwenden, wo der Ehemann ſich eine Beiſchlaͤferin in dem gemeinſchaftlichen Hauſe gebaltn„ d. h. ordentlich— unterhalten hat. Es gehoͤrt alſo hierher: 18
1) Wenn er eine Beiſchlaͤferin, die er ſich bisher außer dem gemeinſchaftlichen Hauſe hielt, zu ſich in daſſelbe nahm, und hier den Umgang mit ihr fortſetzte.
2) Wenn er eine ſchon im gemeinſchaftlichen Hau⸗ ſe befindliche Frauensperſon ordentlich als ſeine Beiſchl aferin gebraucht.
Das: mailon commune, iſt hier nicht blos der regelmaͤßige gemeinſchaftliche Aufenthaltsort der Ehe⸗ gatten, ſondern auch jedes andere Gebaͤude, wo ſie ſich ab und zu befinden. Z. B. Ehegatten, die regel⸗ maͤßig in der Stadt wohnen, beſitzen auch Landhaͤuſer—
und Gartenhaͤuſer„ wo ſi e ſich eine Zeit lang im Jahre
aufhalten. Aber das Halten der Concubine in dem mailon


