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Dieſer bedeutenden Zweifel ungeachtet glaube ich imn doch der Meinung der franzoͤſiſchen Gichte veitreren zu muͤſſen. Denn KMlh 1) erfordert das Geſetz nicht gerade zur reconndil dogn fance einen zu dieſem Behuf eigends errichteten authentiſchen Act. Es genuͤgt, wenn ſolche nur
in einem authentiſchen Acte geſchehen iſt. u
Der Paſteele machte durch die Unterſchtift die tr an Leberſchrift des authentiſchen Acts eben ſo gut uati als den uͤbrigen Inhalt deſſelben„ zu ſeinem Wil⸗ nens
len und zu ſeiner Erklaͤrung. ihit
3) Da das Geſet fuͤr die reconnviflance keine
beſondere Formel vorſchreibt, ſo muͤſſen alle Aus⸗ druͤcke genuͤgen, aus welchen erhellt, daß jemand
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ein Kind fuͤr das ſeinige anerkenne. ziet 4) Es kommt hinzu, daß ein Vergleich, wie der vorliegende war, nur unter Vorausſehung der ur
Anerkennung abgeſchloſſen werden konnte.
Ich wuͤrde ſogar die in einem Vergleiche zwiſchen unthet 8 dem Sugenan und der Geſchwaͤngerten auf die zugd oben beſchriebene Art geſchehene Anerkennung fuͤr hin⸗ r
laͤnglich halten, wenn nur bewieſen werden kann, daß RN die Anertennung nicht durch Vorſpiegelung einer Klage i, oder auf andere Weiſe erzwungen worden ſſt. w bi Daß Anerkennungen ohne Dazwiſchenkunft eines du authentiſchen Acts, wenn ſie auch noch ſo beſtimmt ge⸗ ulis ſchehen ſind, nichts wirken, verſteht ſich von ſelbſt. iund Es iſt hier lediglich von Anerkennungen die Rede, die Alben in einem authentiſchen Acte geſchehen ſind, mag uͤbri- iinahe gens dieſer Act eigends fuͤr die Anerkennung, ſtuu oder fuͤr einen andern Zweck errichtet worden iih ſeyn, wenn nur im letztern Falle darin die Anerkennung im
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mit vorkommt. Wer duͤrfte z. B. die Guͤltigkeit der— . häa.
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