Teil eines Werkes 
Viertes Stück (1808)
Entstehung
Seite
305
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tülau palren ſtͤnde, ſu ſolldoch diefes mein Raejedmmillum ſo lane unverrück beſtehen, ſo lande at noch ein 5 15 Reichhelm von dieſen meinen in⸗ und ſubſtituirten dn heredibus fideicommiffariis und deren Deſcenden⸗ anth ten am Leben ſeyn wird ꝛc. c.. aetn Die woͤrtlich ausgezogenen Stellen des Teſtaments eraſnta ergeben, daß der Teſtator

en danne goßune 1) prineipaliter eine Stiftung zur Unterſtuͤtzung

um Cor 1 ef 4. 2 7.

deideu der Soͤhne und Toͤchter in ſeiner Familie in per- t n a peraagg,öü dit ißg 2) eventualiter und wenn der landesherrliche Con⸗ le anden ſens dazu nicht zu erlangen ſeyn ſollte, ein ge⸗ woͤhnliches roͤmiſches Fideicommiß, aber in Rtsetuh. perpetuum, nitſſuin errichten wollte. dPh. An Errichtung eines ſo genannten deutſchen Fami⸗ iſemt lienfideicommiſſes iſt von dem Erblaſſer auch nicht ent⸗

ſelen, n fernt gedacht worden, ob er gleich in ſeinem Teſtamen⸗ 3 te die Weibsperſonen ausſchließt. Denn die Einfuͤh⸗ wadn n rung des Primogeniturrechts oder einer andern beſon⸗

Cane dern Succeſſion, die das Weſen der deutſchen Fami⸗

degen däſ lienfideicommiſſe ausmacht, kommt in dem Teſtament meinn li nicht vor. Zur Errichtung eines ſolchen deutſchen Fa⸗ enken gtu milienfideicommiſſes bedurfte es aber nur allein des lan⸗ hmat d desherrlichen Conſenſes. Fuͤr ſeine Dispoſition war zu Kindn mn deren Guͤlrigkeit derſelbe gar nicht vonnothen, und ſei⸗ bewerſiln ne im Teſtament daruͤber geaͤußerte Beſorgniß daher ſenden a ohne allen Grund. 1 e 4 1 inis Es wird jetzt gefragt: 8 5 1. Gehoͤrt das Reichhelmſche Fideicommiß,(welches unßtt. bisher in der von dem Teſtator angeordneten znnuten principalen Eigenſchaft beſtanden hat,) zu de⸗ nen, welche in Gemaͤßheit der im Koͤnigreiche

a nictut