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re fideicommifſi zuruͤckfallen, welche ich denn des⸗ halben allerſeits hiermit, wiewohl nicht individuali- ter, ſondern in corpore als meine heredes fiducia- rios und fideicommiſlarios in beſtaͤndiger Form Rechtens in⸗ und ſubſtituiret haben will; jedoch derge⸗ ſtalt und alſo, daß ſie von allem meinem Nachlaß nicht das geringſte veralieniren, auch in ihren Particularnutzen wenden, ſondern daſſelbe als ein pium Corpus legatorum oder als ein fideicommil-
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fum familiae perpetuum achten, und
davon gewiſſe Stipendia an die wohlge⸗
zogene Jugend unſerer Familie anwenden ſollen.“ v“ In den folgenden§§. des Teſtaments hat noch der Teſtator verordnet, wie es mit der Adminiſtration die⸗ ſes von ihm errichteten Fideieommiſſes gehalten werden ſoll, und welche Unterſtuͤtzungen die Soͤhne und Toͤch⸗ dann§. 20 und 21 hinzugefuͤgt: „ Dafern auch fuͤr noͤthig erachtet werden moͤchte,
Sr. Koͤnigl. Majeſtaͤt von Preußen Conſens uͤber dieſe meine Dispoſition, abſonderlich wegen des Fidei⸗
commiſſes auszubitten, welches ich bei meinem Leben zu ſuchen aus gewiſſen Urſachen Bedenken getragen: So erſuche und ermahne hiermit meine Herren Vet⸗ tern, weilen ihnen doch ratione ihrer Kinder am mei⸗ ſten daran gelegen, daß ſie, ſolches zu bewerkſtelligen, weder Muͤhe noch Koſten zu ſparen, ſondern moͤg⸗ lichſten Fleiß allenthalben anwenden ſollen, damit dieſe meine gute chriſtliche Intention nicht moͤge gehindert werden, wie ich denn daran nicht zweifle, weilen es cauſa pia iſt, auch dem hohen Koͤnigl. Intereſſe nichts
abgehet.— Und da auch uͤber alles Vermuthen Sr.
Koͤnigl. Majeſtoͤt allergnaͤdigſter Conſens nicht zu er⸗
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ter in ſeiner Familie daraus genießen ſollen, und ſo⸗ 7
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