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3⁰³ ———.. wird, das Empfangene aufzubew ahren und zu erhalten, und es bei ſeinem Ableben ei⸗ nem Dritten zu reſtituiren. Dispoſitionen
wie dieſe: Cajus ſoll mein Erbe ſeyn, ſoll aber die Erb⸗
ſchaft ſog n d ſtituiren, ſind gar nicht unter dem Verbot des Geſetzes begriffen. S in v
folgenden
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leich oder nach einigen Jahren dem Titius re⸗
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Die vorſtehenden Grundſatz kommen bei dem nach⸗ Rlechtsfanan in beſondere Betrachtung: Licent. Carl Heinrich Reichhelm zu Halle errichtet im Jahr 1708 ein Teſtament, in welchem er ſeine Ehefrau Marie S ophie geborne Koͤnigin
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zur Univerſalerbin ernennt, und hiernaͤchſt verordnet: §. 1r(des Teſtaments):„Wenn nun ob⸗ gedachte meine— Ehefrau— auch dieſe Zeitlichkeit wird geſegnet haben, fodann ſoll dasjenige, was nach Abzug meiner Mobilien und Moventien, item nach Abzug derer§. 9 und 10 ihr zuſtehenden und beſchiede⸗ nen 5½ Rthlr. noch in meiner Verlaſſenſchaft ſeyn wird, auf meine lieben Bruͤder, als Hrn. Cammerrath C hri⸗ ſtian Friederich und Hrn. Magilter Johann Jeremias, ſo auch meine lieben Vettern, als Hrn. Dr. Augult Theodor, Hrn. Licentiat Frid. Arnoldt, Hrn. Dr. Jeremias Gottlieb, ingleichen auf des ſel. Herrn Amtmanns 8 ie gmund Siegfried nachgelaſſene Soͤhne, als Johann Siegmund, Auguft Siegmund sSieg- fried, und Augult Friederich, und auf alle deren maͤnnliche Leibes⸗ und Leh nserben iu


