Teil eines Werkes 
Viertes Stück (1808)
Entstehung
Seite
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baahe Zu dieſen kommen noch Dispoſitionen in Geſtalt der üßm 6 Fideicommiſſe. Ich will mich deutlicher erklaͤren.) ) Es hinterlaͤßt jemand Guͤter mit der Vor⸗

d ſchrift, daß ſie zur Erhaltung und Vermehrung des Anſehens der Fa⸗ milie ſtets bei derſelben verbleiben

2 ſollen, verbietet alle Veraͤußerung derſelben au⸗ niu e. ßer der Familie, und ſchreibt zugleich eine der Ab⸗ lr und ſicht ſeiner Dispoſition angemeſſene Erbfolge n Trig vor, z. B. daß nur Mannsperſonen darin ſucce⸗

monm diren ſollen, Primogenitur ſtatt haben ſoll, u. ſ. w. deſ h.

fdeiammi Hiier haben wir die eigentlichen ſo genannten petest FSamilienfideioommiſe. Lu h 2) Jemand beſchwert ſeinen im Teſtamente 1 ernannten Erben oder Legatar mit der Re⸗ ſtitution des von ihm Erhaltenen an werdn, einen Dritten. Hier haben wir die Fi⸗ Daſten ddeeicommiſſe des roͤmiſchen Rechts. Der dritte d, ur(LFideicommiſſar) kann weiter mit der Reſtitution Veffſun an einen vierten ꝛc. beſchwert werden.

arna 3) Es wird im Teſtamente verordnet, daß die Erb⸗ diionrſi ſchaft zum Beſten der Familie aufbe⸗ n nuwu wahrt und verwaltet, und aus den Reve⸗ n ohne lmr nuͤen derſelben die Glieder der Familie ſo wohl ſche datit Furr jett als fuͤr die Zukunft unter ſtuͤtzt wer⸗ dle delri de ſollen, entweder allgemein oder unter gewiſ⸗ ſen Vorausſetzungen und Einſchraͤnkungen; oder . der Deſtirer verordnet, daß eine gewiſſe Sa⸗ deiamſt cche, z. B. eine Bibliothek, Naturaliencabinet ꝛc., N dutttt in ſeiner Familie unveraͤußerlich ſeyn, und nngätr ſe ddie Benutzung dieſer Sache demjenigen ge⸗ nſchn Ru. ſtattet werden ſoll, der ſich dazu qualificirt. 4) Ver i: 1 ae luris munis ni Wxhn. Mergl, Aeanane ar. Aalen un. tijenae 1745. K

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