Teil eines Werkes 
Viertes Stück (1808)
Entstehung
Seite
299
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terſchreiben behindert hat.

I eſt fait du tout mention expreffe. Es fragt ſich: wie iſt das zu verſtehen? Muß

299 Daß die vorſtehende Erklaͤrung die richtigere ſei, zeigt noch insbeſondere der Art. 973, in welchem ver⸗ ordnet iſt, daß, wenn der Teſtirer nicht unterſchreiben kann, ſolches nicht nur angemerkt, ſondern auch die Urſache angefuͤhrt werden ſoll, welche ihn an dem Un⸗

neber die Schlußworte des Artikels 9. Der Artikel 972 ſchließt mit den Worten:

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alles, was der Artikel vorſchreibt, noch beſonders in der Urkunde bemerkt werden, z. B. auch, daß der Notar das Teſtament geſchrieben; oder genuͤgt es, da nur die Hauptpunkte, z. B. das dicter, darin ange⸗ merkt worden ſindd

Man ſollte denken, aus der Unterſchrift des No⸗

tars ergebe ſich ſchon, daß das Teſtament von ihm ge⸗

ſchrieben worden, und ſei es daher ganz uͤberfuuͤſſig, ſolches noch beſonders zu bemerken. Unter den fran⸗ zoͤſiſchen Rechtsgelehrten iſt die Sache auch ſehr con⸗ trovers.*) Indeß die unterſtrichenen Worte zeigen mehr denn zu deutlich, daß es die Abſicht der Geſetz⸗ geber war, daß aller der vorgeſchriebenen Foͤrmlichkeiten und ihrer Beobachtung noch beſonders in der Urkunde Meldung geſchehen ſollte, und dies, daß einer der Notarien das Teſta⸗ ment niederſchreiben ſoll, gehoͤrt doch wohl gewiß mit

zu dieſen Formalitaͤren. Man erklaͤrt auch in Frank⸗

reich. wegen des Artikels 1001 die Teſtamente fuͤr nich⸗

) Jurisprudenee du Code Cixil. Tem. 1, Imicre Parts Pag. 149.