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te, wuͤrde kein Eude ſeyn. Dies von der einen Seite;
von der andern; wie kaͤme der Beklagte dazu, zu lei⸗ den, daß alte Prozeßgeſetze auf ein Verfahren, das
erſt jetzt gegen ihn anhaͤngig gemacht wird, angewendet
werden ſollten? 2 Er hat nicht noͤthig, zu leiden, daß von dem alten Recht etwas zur Entſcheidung der Sa⸗ che herbeigezogen wird, als was mit der ihm angeblich
obliegenden Verbindlichkeit, der das Recht des andern
Hreſäsndti, 7,1 in unzertrennlicher Verbindung ſtebt. Die geſetzliche Erbfolge, ſobald Dat
Erbanfall ſich vor der Sinfuhrung der neuen Geſetzgebung ereignet hat,
muß allein nach altern Geſetzen beur⸗
u. deei werden. Einggleiches gilt von den Wirkungenender Antretung der Erbſchaft, wennſſolche vor der Ein⸗ fuͤhrung der neuen⸗ Geſetzgebung ge⸗ ſchehen iſt, ſo wie von allen rechtli⸗ ſchen Verhaͤltniſſen, die vor der Ein⸗
er fuͤhrung der neuen⸗ Geſetzgebung ent⸗
weder durch unmittelbare Vorſchrift der Geſetze oder durch die Dazwi⸗ 3ſchentunft einer Handlung, 3. B. Ehe, Eheverloͤbniß, ꝛc., begrundet worden ſind.
Es bedarf dieſe Regel keines Beweiſes, da i ie ſich uut das aus der alten Geſe Bgebung erworbene ius
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Aaeliein gruͤndet. Sr388 428
5)5 Bei⸗ Verjaͤhrungen kommt es darauf „wan, ob die Verjaͤhrung bereits vor Einfuͤhrung der neuen Geſetzgebun g beendigt war oder nicht. Die erſtere muß allein nach den bisher geltenden
bus e Weſeken beuxtheilt. Herben. 4B der


