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gener Fälle bilden, und ſollen die Entſcheidungen des Caſſationshofes hier gewiſſermaßen die Stelle einzelner transitoriſcher Geſetze vertreten. 2 Faͤr Frankreich kann ſich dieſe Praxis ſchon leichter bilden als fuͤr auswaͤrtige Staaten, in welchen der
Oode Napoléon entweder ſchon eingefuͤhrt iſt, oder
noch erſt eingefuͤhrt werden ſollte. Fuͤr dieſe bedarf es unſers Beduͤnkens entweder eines allgemeinen transitori⸗ ſchen Geſetzes, oder doch mehrerer einzelner transitori⸗ ſcher Geſetze, indem der Uebergang vom Alten zum Neuen ſchon dadurch, daß der Code als ein fremdes Geſetzbuch nicht mit den bisherigen Geſetzen, Sitten und Gebraͤuchen zuſammenpaßt, ungemein erſchwert Im Konigreich Weſtphalen giebt es außer dem Cir⸗ cular des Juſtizminiſters vom 23ſten Januar 18089 noch kein transitoriſches Geſetz, ſo ſehr auch das Be⸗ duͤrfniß eines allgemeinen transitoriſchen Geſetzes von den Prakrtikern gefuͤhlt wird. Ob in andern Laͤndern, zwo auch der Code Napoléon neuerdings eingefuͤhrt worden iſt, dergleichen Geſetze vorhanden ſind, iſt uns zur Zeit noch unbekannt. Ueber die Entſcheidung vergangener Fälle, ſo⸗ wohl in Frantreich als in auswaͤrtigen Staaten, in welchen der Code Napoléon eingefuͤhrt flias worden iſt. 2
Vergangene Faͤlle koͤnnen, ſowohl in Frankreich als in auswoͤrtigen Staaten, in weichen der Code Napoléon eingefuͤhrt worden iſt, nur auf dreierlei
es detnftt die Teſtamente, und ſteht in Weſohali⸗ ſchen Moniteur von d. J., Nr. 25. 1n HE 7
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