Teil eines Werkes 
Drittes Stück (1808)
Entstehung
Seite
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nicht treffen ſollen, der als Volontair dient. Dieſelben

Graͤnde, welche die Geſetzgeber beſtimmt haben, ge⸗

gen den foͤrmlichen Uebernehmer auslaͤndiſcher Kriegs⸗ dienſte ſo hart zu verfahren, treten auch bei dem Vo⸗ lontair ein; und wo eine gleiche ratio legis vorhanden

iſt, da muß auch eine gleiche Dispoſition des Geſetzes eintreten. 4

Wwcoorin liegt denn nun aber die beſondere Haͤrte dieſes Artikels und der Unterſchied deſſelben von den

voorhergehenden Artikeln? Darin, daß hier der Fran⸗

zoſe gleichſam aus ſeinem Vaterlande verbannt wird, und nicht anders als mit Erlaubniß des Gouverne⸗ ments zuruͤckkehren darf, auch alsdann, wenn er dieſe Erlaubniß zur Ruͤckkehr erhalten hat, die Eigenſchaft eines Franzoſen nicht eher wieder erlangt, als bis er die Pflichten erfuͤllt hat, die der Auslaͤnder erfuͤllen muß,

wenn er citoyen werden will. In den oben gedach⸗

ten Faͤllen brauchte er die Erlaubniß zur Ruͤckkehr nicht, ſondern nur die Autoriſation, die nicht leicht abgeſchlagen wird, und es war genug, wenn

er erklaͤrte, daß er ſich in Frankreich fixiren und auf

alle Diſtinctionen Verzicht leiſten wolle, welche den franzoͤſiſchen Geſetzen zuwider laufen. Der Un⸗ terſchied iſt alſo ſehr bedeutendn.

gZweite Section.

Hiierin iſt von dem Verluſt der Civilrechte, als ei⸗ ner Folge richterlicher Verurtheilungen, die Rede. Wir finden uns zum Theil wieder in das alte Rom und ſeine Geſetzgebung verſetzt. Wird gleich des buͤrgerlichen Todes(mort civil) hier allgemein

gedacht, ſo ergiebt doch die Beſtimmung des zwei

und zwanzigſten Artikels, verbunden mit den Artikeln 25 und 26, daß der mort civil hier nichts