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weiter als die Ausſchließung von der Theilnahme an be⸗ ſtimmten droits civils in ſich begreift, folglich einge⸗
*
ſchraͤnkter iſt, als der roͤmiſche mors civilis.
Der buͤrgerliche Tod oder die gaͤnzliche Beraubung
dieſer droits civils ereignet ſich 1. durch die Verurtheilung zu einer Todesſtrafe;
II. durch die Verurtheilung zu peines afflictives
perpétuelles, wenn die Geſetze den buͤrgerlichen Dod damit ausdruͤcklich verbinden. 44
A
Ddie erſtere Beſtimmung enthaͤlt Artikel 23, die
leßtere Artikel 24. Hierbei iſt zu bemerken: das
3 1) dieſe geſetzlichen Beſtimmungen nicht blos die
BPerurtheilung vorausſetzen, ſondern auch eine
auf die Verurtheilung ſich gruͤndende Execution,
wie ſich aus Artikel 26 und 27 zeigen wird;
2) daß es gleichguͤltig iſt, ob die Verurtheilung im Wcege des ordentlichen Criminalprozeſſes, oder
des peinlichen Contumacial⸗Prozeſſes erfolgt iſt,
wenn ſie nur von der hier durchaus noͤthigen Exe⸗
eution begleitet wirdd; u
3) ſich hier noch nicht fuͤlich beſtimmen ließ, wel⸗
che peines afflictives perpétuelles den buͤr⸗ gerlichen Tod nach ſich ziehen ſollen, ſondern dieſe Beſtimmungen dem noch zu erwartenden Straf⸗
Coder uͤberlaſſen bleiben muͤſſen. Es genuͤgte da⸗
2 her, feſtzuſetzen, daß dieſe Scrafen in der Regel keinen buͤrgerlichen Tod nach ſich ziehen ſollten, es waͤre denn, daß ſelbiger ausdruͤcklich damit
Ddaher der Artikel 24 zu ergaͤnzen. Der Artikel 24 enthaͤlt zugleich eine Regel fuͤr den
verbunden worden. Aus dem Code pénal iſt
Code pénal, in ſo fern, daß daxin nur mit peines
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