4—.— lein laͤßt ſich mit Sicherheit annehmen, daß die Nie⸗ verlaſſung ſans eſprit de retour geſchehen ſei. Das
geſetzlich feſtſtehende Princip, daß man von einem
Franzoſen nicht vermuthen koͤnne, daß ihn die Vorlie⸗ be zu ſeinem Vaterlande verlaſſen habe, macht es noth⸗
wendig, ſolche kacta zu erfordern, aus welchen das
Gegentheil mit Gewißheit gefolgert werden kann.
Wir haben noch uͤber die Handelsetabliſſements et⸗
was zu bemerken, von welchen das Geſetz ſagt, daß ſie nie ſo angeſehen werden ſollen, als wenn ſie lans eſprit de retour geſchehen waͤren.
Es fragt ſich: iſt darunter allein ein kaufmaͤnni⸗ ſches Etabliſſement, oder auch die Anlegung von Fa⸗
briken und Manufakturen zu verſtehen? Ich glaube,
8
die Frage muß aus der Bedeutung des Worts: com-
merce, beantwortet werden. Dieſes Wort begreift
aber nicht blos den kaufmaͤnniſchen Handel, ſondern auch jeden andern mercantiliſchen Verkehr in ſich, ins⸗ beſondere auch die Anlagen von Fabriken und Manu⸗
fakturen. Da auch die alleinige Tendenz der geſetzli⸗
chen Ausnahme die iſt, den Handel und Wandel zu
beguͤnſtigen, ſo muß man ſo ſchon annehmen, daß das Wort; commerce, hier in der ausgedehn⸗ teſten Bedeutung zu verſtehen ſei. 1
Der achtzehnte Artikel verordnet, daß ein
Franzoſe, welcher ſeine Eigenſchaft als Franzoſe ver⸗ loren hat, ſie immer dadurch wieder erlangen kann, wenn er nach Frankreich mit Autoriſation der Regie⸗ rung zuruͤckkehrt, erklaͤrt, daß er ſich dort niederlaſſen
wolle, und zugleich auf alle den franzoͤſiſchen Geſetzen zuwiderlaufende Auszeichnungen Verzicht leiſtet.— Das Princip, daß ein nach Frankreich zuruͤckkehrender Franzoſe ſeine Eigenſchaft als Franzoſe wieder erlange,
war bereits in der alten Geſetzgebung Frankreichs ange⸗ nommen worden. Man war anfangs daruͤber unei⸗
antzt
JuSt. ſas d DSun Qdor
us
5 4 Er dſſben geinne
ſt 16
dhnen, nd m
ll
uig
penw twn
pathat
gli Ande ar en
da
Aed
Tevon


