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Alllein dieſem ſteht wieder entgegen, daß, wie ich
vben bemerkt habe, eine ſolche unerlaubt und dem Gei⸗ ſte des ſiebzehnten Artikels zuwider k ſt.
Doch dieſer Umſtand ſteht nur auf eine ſcheinbate
Weiſe entgegen. Denn es iſt etwas anderes, die Ei⸗
genſchaft eines Franzoſen ſo geradehin abzulegen, und
wieder etwas anderes, ſie in Grundlage eines Etabliſ⸗ ſements im Auslande aufzugeben. Wenn das erſtere
verboten iſt, ſo iſt darum noch nicht das letztere als
verboten zu betrachten. Es iſt aber auch kein Grund vorhanden, warum man blos die ausdruͤckliche Aufgebung des eſprit de retour hier annehmen, und nicht auch die ſtill⸗ ſchweigende zulaſſen wollte. Denn ihre Zulaͤſſigkeit folgt doch zu deutlich aus dem, was uͤber das établil- fement de commerce verordnet iſt. 8
Ich glaube daher, daß der dritte im Artikel 17 be⸗ ſtimmte Fall nur dann eintritt, wenn ein Fran⸗ zoſe ſich auswaͤres etablirt, und dabei er⸗
klaͤrt hat, nicht nach Frankreich zuruͤck⸗
kehren zu wollen, oder ein Franzoſe ein
Hauswaͤrts angelegtes nicht⸗commercia⸗
les Etabliſſement ſo feſt begruͤndet hat, daß man daraus den buͤndigſten Schluß
ziehen kann, es ſei ſein feſter Vorſatz, nie
wieder nach Frankreich zuruͤckzugehen. Die faits, welche hier in Betrachtung kommen duͤrf⸗ ten, ſind foͤrmliche haͤusliche Niederlaſſung mit Ge⸗
winnung des Buͤrgerrechts, nicht bloße Erwerbung von Grundſtuͤcken und Bewirthſchaftung derſelben, ſondern.
auch Einrichtungen darauf, die anzeigen, daß man
die Grundſtuͤcke zu ſeinem lebenslaͤnglichen Aufenthalt auf demſelben ſich zubereiten wollen, und Abneigung
gegen das Vaterland, welche der ſich auswaͤrts nieder⸗
aſſende Franzoſe zu erkennen giebt. Nur hieraus al⸗


