Fremde gebracht: 2) damit kaits partioulers ver⸗ bunden habe, qui annoncent l'intention de ne plus quitter le pays. Dieſe kajts ſind es gerade,
die hier genauer betrachtet werden ſollen.
Es kann nicht die Rede von ſolchen Handlungen feyn, die nach den vorhergehenden Faͤllen ſchon an
und fuͤr ſich den Verluſt der Eigenſchaft eines Franzoſen nach ſich ziehen.
Bloßer Ankauf von Guͤtern in dem fremden Lane de kann auch hierher nicht gehoͤren. Er kann ja aus
Speculation und gewinnſuͤchtiger Abſicht geſchehen.
Wie oft kaufen Fremde nicht Guͤter in einem Lande
an, blos in der Abſicht, um dereinſt die Guͤter wieder
für hoͤhere Preiſe zu verkaufen, und das Geld mit ſich zu nehmen! 33
Eben ſo wenig kann Einheirarhen in eine Familie, und Succeſſion in das Gewerbe und die Wirthſchaft
des Schwiegervaters, die Vermuthung der Abl legung b
dieſes eſprit de retour begruͤnden.
Dies auf der einen Seite; auf der andern kann
auch wieder der Umſtand allein, daß ein Franzoſe ſein ganzes Vermoͤgen ins Ausland gebracht, nicht die Vermuthung bewirken, daß von Aum der eſprit de re- tour aufgegeben worden ſei. Er kann ja auch dazu
ſeine gewinnſuͤchtigen Gruͤnde gehabt haben.— Und
üͤberall iſt ja dies, daß man ſein Vermoͤgen nach dem
Auslande zieht, noch kein établiſfement en pays étranger. Iſt es doch geſetzliche Vermuthung,
daß ein Franzoſe zu ſehr an ſein Vaterland attachirt ſei, und daß er ſeine Eigenſchaft als Jranzoſe beibe⸗ halten wollen!
Wie, wenn man alſo alle Ablegung des Lfrit de retour, welche durch Handlungen an den Tag gelegt wird, oder die ſtillſchweigende Ablegung ausſchloͤſſe, und lediglich die ansdrückliche annaͤhme?
llei n ben Adeſ Dor
Piſe
rnſtat
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retour
Jhr d
ſament


