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˖ und Kriegern, und jeder Flüchtling, Mann, Weib oder dem das Fort ausgebrannt war, den Schutt weg⸗ Kind, wurde ohne Erbarmen niedergemacht! räumte, klärte ſich die Sache auf, indem man auf
imme Ich will dieſe gräßliche Scene nicht weiter verfol⸗ etwa zehn verkohlte Leichname ſtieß, davon zwei ohne chrit⸗ gen, und bemerke nur, daß von all den Hunderten, Zweifel im Leben Eſtill geheißen hatten.
und die ſich nach Fort Bryant geflüchtet hatten, keine Zwan⸗ So endete die Belagerung des Forts Bryant im arauf zig mit dem Leben davon kamen; allein ſelbſt von die: Jahre 1781, und der Name Wikokalendies wurde von rden; ſen Zwanzig war nicht Einer, der nicht einen ſchweren nun an der Schrecken aller Coloniſten des Weſtens. „ſo Denkzettel davon getragen hätte. Natürlich gehörten Auch kehrte derſelbe nie zu den Gewohnheiten der tehm⸗ die beiden Eſtill nicht unter die Geretteten, denn auf Weißen zurück, ſondern blieb vielmehr bis an ſein urden ſie hatte Wikokalendies ſein beſonderes Augenmerk ge⸗ Lebensende der große Häuptling der vereinigten Mia⸗ gieri⸗ richtet, allein merkwürdigerweiſe fand man ſie auch mies, Wyandots, Pottowatomies und Shawanies. ging nicht unter denjenigen, welche bei dem Verſuche zu ent⸗ Th. G— r. oder fliehen getödtet worden waren. Wie man jedoch, nach—
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„eine s ſtill ün. Das Chunfiſchfeſt in Palermo.
nichts Thunfiſche fängt man in allen Meeren, welche chenlands zu, um allda in den flachen Sanduntiefen Beim Europa umgeben, und viele Tauſende von Menſchen an den ſeichten Ufern ſeine Millionen von Eiern zu ndern wären zum Hungertode verdammt, wenn ihnen dieſer legen, und der raubgierige Menſch benützt natürlich leichen Nahrungszweig urplötzlich entzogen würde. Früher dieſe Zeit, um ſich des Fiſches mit Leichtigkeit zu be⸗ — ⁵ meinte man, der Thynnus(dies iſt nämlich der wiſſen⸗ mächtigen. Von ſelbſt verſteht es ſich übrigens, daß ie das ſchaftliche Name des Thunfiſches) ſei nur eine größere es bei ſolchem Fange nicht überall auf die gleiche Weiſe Und Abart der Makrele, und man verſpeiste ihn viele Jahr⸗ zugeht, und ein guter Beobachter wird nicht unſchwer Haufen hunderte lang als Scomber, wie die Gelehrten die Mak⸗ herausfinden, welche große Verſchiedenheiten und Gegen⸗ deiſach! rele nennen; allein in neueſter Zeit fand man, daß ein ſätze ſchon zwiſchen den Bewohnern jener Küſten, wo nando; Seefiſch, welcher zwölf bis achtzehn Fuß lang wird man italieniſch, und jener, wo man franzöſiſch ſpricht, ken auf und ſeine acht bis zwölf Centner wiegt, wenn er ganz ſtattfinden; wie viel mehr aber noch fällt dies an den ; aber ausgewachſen iſt, doch kein Bruder eines andern Fiſches Geſtaden auf, wo die romaniſche Zunge ganz aufhört jelleichkt ſein kann, der gewöhnlich nur etliche und zwanzig Zoll und das ſlaviſche, griechiſche oder gar türkiſche Idiom ſo ge⸗ mißt und meiſt keine zwei Pfund wiegt, und hat alſo ſeinen Anfang nimmt? Für heute jedoch haben wir es berſtia den Thunfiſch zum Träger einer beſonderen Gattung blos mit den Gebräuchen zu thun, welche auf der gu— ſchaſ⸗ vemacht. Doch— das Verſpeiſen und Einfangen deſ⸗ ten Inſel Sicilien und insbeſondere in der Stadt mando, zen iſt deßhalb kein anderes geworden, und immer Palermo beim Thunfiſchfang üblich ſind, und wir ſondern„ h betrachten viele Tauſende die Exiſtenz dieſes Fiſches glaubten es um ſo mehr ſchuldig zu ſein, den Leſer d ſowie s das einzige oder wenigſtens als das Hauptmittel mit einigen wenigen Worten darüber in's Reine zu
„als 0b mua ihrer eigenen Exiſtenz. Freilich ein gar feines Fleiſch ſetzen, als dabei Beluſtigungen ſtattfinden, welche faſt liefert er nicht, beſonders wenn er ſeine ganze Größe das Gepräge eines Volksfeſtes an ſich tragen. So bald erreicht hat; allein als Nahrungsmittel erſetzt es dem nämlich die Nachricht an's Land kommt, daß der Thun—
udinun Fiſcher und Küſtenbewohner die Stelle des Rindfleiſches, fiſch in Maſſe der Küſte zuſchwimmt, um allda einen hi em und überdies weiß der Letztere gar wohl, daß er die bequemen Platz für ſeine Eier zu finden, da verbreitet vure, beſten Stücke, welche gut zubereitet auf die Tafeln der ſich die fröhliche Kunde wie ein Lauffeuer ſowohl durch n um Reichen kommen und dort unter allerlei Namen figu- die ganze Stadt, als auch am Geſtade hinauf und Wle und riren, ſtets um einen annehmbaren Preis verwerthen hinab.„Die Thunfiſche ſind da,“ ruft ein Fiſcher— et, ol⸗ kann. Warum ſollte ſich alſo nicht Alt und Jung bube dem andern jubelnd zu, und die Weiber, ſowie ach d in freuen, wenn einmal ein guter Fang geräth, und wa⸗ die Mädchen nehmen natürlich an dem allgemeinen üpet lrum ſollte man nicht mit Sehnſucht der Zeit harren, Jubel Theil; die älteren Burſchen aber nebſt den ver⸗ aul läch 1 wo die Thunfiſche gewohnt ſind, ſich in Maſſe einzu⸗ heiratheten Männern rennen nach ihren Booten, um en ddn. ſtellen? dieſe in den gehörigen Stand zu ſetzen, und es herrſcht iſchede” Man muß nämlich wiſſen, daß die beſagten Fiſche alsbald eine Geſchäftigkeit, die man dem ſonſt an Thä⸗ de hi ſich zwar das ganze Jahr hindurch, alſo im Frühjahr tigkeit weniger gewohnten Volke nicht zutrauen würde. S in 5 wie im Sommer, und im Herbſt wie im Winter, in Bis zum Abend muß Alles fertig ſein, und ſowie nun ch 5— den europäiſchen Meeren, beſonders im Mittelländi⸗ die Sonne hinabgeſtiegen, rudert die ganze Fiſcherflotille, en, 55 ſcchen, aufhalten, daß ſie aber vom Sommer an bis oft aus fünfzig oder noch mehr Fahrzeugen beſtehend, Waſſi über den Winter hinüber mehr die Tiefe der See auf⸗ in die See hinaus, begleitet von den Segenswünſchen noch en ſuchen und ſich jedenfalls von den Küſten ſo entfernt der Umſtehenden und der Ihrigen. Davon iſt aber n 9he halten, daß ihr Fang mit vielen Schwierigkeiten ver⸗ keine Rede, daß jedes Boot für ſich dem Fange nach⸗ lein lber knüpft iſt. Wazn dagegen der Frühling naht und der ginge, ſondern ſie halten vielmehr alle zuſammen und „Faocr Maaimonat ſeine wonniglichen Blüthen entfaltet, da handeln nach einem gemeinſamen Operationsplan. Deß⸗ ſich tuen ſchwimmt der Thunfiſch zu vielen Tauſenden den Ge⸗ wegen haben auch die älteren Männer vorher, ehe ſie n. Ban ſtaden des ſüdlichen Spaniens und Frankreichs, ſowie auszogen, Einen aus ihrer Mitte„zum Könige“ ge⸗ as unm beſonders den Küſten Süditaliens, Siciliens und Grie⸗ V wählt, welcher das Ganze dirigirt, und ihm wird nun ni ſiio 8
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