Teil eines Werkes 
Band 1
Seite
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zu mir faßte und mich immer tiefer in ſein Herz ſehen ließ; ja daß wir uns oft auf dem Marſche, während wir mit einander den Nachtrab bildeten, ſtundenlang

(Siehe

ſei es, das ihn ſo melancholiſch und trübſinnig ſtimme,

und in der That mochte auch dieſes Gefühl, das man

gehabt haben muß, um ſeine Wirkungen zu kennen,

recht viel zu ſeiner Gemüthsſtimmung beitragen; allein

bald überzeugte ich mich doch, daß noch etwas Anderes Feierſtunden. 1663.

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in der theuren Mutterſprache unterhielten, und daß er dann ſein ganzes Leben wie ein offenes Buch vor mir aufſchlug! Anfangs glaubte ich, das Heimweh allein

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im Hintergrunde verborgen ſei, das noch weit ſchwerer

auf ſeiner Seele laſtete. Längere Zeit hielt er damit

hinter dem Berge, und ich hütete mich wohl, ihn zu

einem Geſtändniß aufzufordern, denn durch eine ſolche

Aufforderung wäre er vielleicht nur verſtockter gewor⸗ 4