Heft 
(1861) 10 10
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Herbſtlied, Gedicht. 305

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AA-CBEIENANN

Denn es träumt bei ſolchem Klange

Herbſtlieg.

Durch die Wälder ſtreif' ich munter, Wenn der Wind die Stämme rüttelt Und mit Raſcheln bunt und bunter Blatt auf Blatt herunterſchüttelt.

Luſtig ſchreit ich durch's Gefilde,

Sich gar ſchön vom Frühlingshauche, Wo verdorrte Diſteln nicken; Von der Nachtigall Geſange

Denk' an Maienröslein milde

Und vom jungen Grün am Strauche. Mit den morgenfriſchen Blicken.

Erinnerungen! LXXXII. 1861.

Nach dem Himmel ſchau ich gerne, Wenn ihn Wolken ſchwarz bedecken; Denk an tauſend liebe Sterne,

Die dahinter ſich verſtecken.