Heft 
(1861) 10 10
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haffen, auch ran in ſeiner epfen, Oroſ. de ſehr wohl à det in die bemätügen; grere Mal in darin finde. ihm anzeigt, gt er ſich in Durchzug auf

Nnſten zu nen Jäger in c einen allzu et der Fuchs gt mit einem en zu jagen; gend wie ein usdauer und llen, welcher geduldig er⸗ Theilung ge⸗ 3, wenn der, Sat verfehlt s ſchlecht he⸗ ückehre und dieſe llebung mandermal

ſch geweſen, die Kauinr vefolgt ſie, ſwunden ſnd. ihres Bauts hen. Er ſucht achteln auf ingt leiche⸗ äßige Menge iinigen G⸗ weiß er ſi ngen Kröten geiſchfreſern, en. Er ſüßt

F. W. Grüner: Sitten und Naturtrieb des Fuchſes. 301

und wird bei den Bauern des öſtlichen Frankreichs für ein ziemlich delikates Eſſen gehalten. Aber es gibt eine

Speiſe, welche er jeder andern vorzuziehen ſcheint, das

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gekoſtet, Honig; um ſich dieſe Leckerei zu verſchaffen, trotzt pfändet den Stacheln der Bienen oder den noch furcht⸗ ſie auf degewiſſer Arten von Horniſſen. Beim erſten An⸗

falle des Feindes ſtürzen ſich dieſe Inſekten über ihn, um ihn zum Rückzug zu zwingen. Er entfernt ſich in der That, allein nur, um ſie, ſich auf der Erde vollend,

Eine Juchsgruppe.

zu zerquetſchen und alsdann zum Angriff wiederzu⸗ kehren, bis die geflügelte Republik, zerſtört oder ermüdet ihm erlaube, ſeines Sieges in Frieden zu genießen.