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lteren 72 1. 739 haben. 1 ſeben— ürri nun aber Stunde um Skünde verrann, ohne ihn zu ihr .. 2 9 ide ftli Düuür 3 fd, zu ſihren⸗ ſcmols all das leidenſchaftliche Zürnen in Schmerz Zweite Abtheilung. w 3 Angſt ahin. Todtmüde ſetzte ſie ſich endlich an's Fenſter,- Eliſabeth fun⸗ ui ebumns de ſihmen Bangigkeit, ſie begann der Stunde der— 1 Errklärung entgegenzuleben, wie ei Urtheilsſpr ſi ff s Fichtelge , de 1g genzul„wie einem rtheilsſpruch. Sollte ſie An der Pforte des elgebirges liegt ein al Stä 3 den Heliebten durch irgend ein Wort, eine Miene verletzt haben? das ſich ſeit diͤnten ead abnäs duß M Liwlähas 3 leet uroh irgend An.⸗Vor e pletzt haben? Jah urort aufge* dung, nach Bleln ſin Pe üher zir leßtes Zuſammenſein mit ihm Neben ſeinen ſtärkenden Fichtennadelbädern de de weheaſſean V „ſch) jede iner icke, jeder Laut ging an ihrer Seele Molkenanſtalt, bietet es den Curgä 1 ſ ſi ücher ſor miei aricht kniders geweße hul e. et es den urgäſten noch den Vorzug der un⸗ n wurianders, wie 3 andere geweſen, als ſonſt, wenigſtens gezwungenſten Lebensweiſe und pittoresker Naturſchönheiten naht zan leuis hihden letzten Vchen— aber gerade Sagenhaft und ſagenreich iſt das Fichtelgebirge allerwärts 1 ze letzte Zeit laſtete ja wie ein Alp auf ihrer Seele. ein Hor in Märchen ſchi roch he a di di aühe Beit la ein hrer Seele. ein Hort von Märchen und Geſchichten, und noch heute ſch eine me Sorge ſtieg geſpenſtergleich s der Tiefe ihr ie klei irdiſ ah hantericher a dud Ale heime Sorg g ergleich aus der Tiefe ihres die kleinen Unterirdiſchen, von dene jedes Kind. 8 3 Herzens auf, in die ſie ſtets zurückgedrä d.— 3 15„ne enen jedes Kind des Landes zu 1. 8 3— zurückgedrängt worden war;— was erzählen weiß, dort zu hauſen. Ningsum ſind ihre Schä tu 3 uſ, ſte ſtits a 3. ind ihre Schätze eim⸗ in e Wemadan der Liebe denn auch Anderes, als Vorgefühle nißvoll ausgeſtrent. Im hennde ds Balhes üramhä Aheidr 3 zen! Perle, im Grunde der Berge 8 Erzz je hö ß S d. 1 8 5 e der Berge Gold und Erzz je höher der Fuß unsghen ſe hie w in de keeten WWuchen un ſich hinaufwagt, deſto häufiger begegnet d n lree dr funtennu 1„ſe ar manchmal ſo trübe, er hatte ſo oft Gli erſtei er im enli itzt, wie ei i e nun Mod⸗ 1e e, Glimmerſtein, der im S unenlichte blitzt, wie 2 Neckere 1 zu Boden geſehen, ſtatt Ange— Plötzlich fuhr ſie hefti 117, e e„wiel eine Neckerel der 1e hemmen Piübr Sieſpen Nlun. i fhe ſie Heſtis Gnomen, die ihre Schätze wohl zeigen, aber nicht hergeben mögen. gſn zudr 73 Runen a ſen) zurück bi zu ihrem Herzen Sieben hohe, eng zuſammengeſchobene Berge, theils in nackten 4 nan er dh er Sahan 8 war aus der Thür gegenüber grotesk aufſteigenden Felsmaſſen, theils dicht bewaldet, aber überall . 5 Fenſter arüßte 3 7 fp 1 ſ. I06 ſ 5 4 4 den dernber. zu ihrem Fenſter auf, grüßte ruhig und kam ſöherſtams ſchließen ſich um das tief in enger Thalſchlucht ge⸗ ben s e vor der— egene Städtchen, das nur nach Süden hin einen ebenen Aus⸗ nach ungen Frau ſtand egen Beide einige—. eichf ſi ſ Gebirgswaſſ 5 ſeine Augenblicke. Jedes ſuchte 35 zmonde n dnſn,. regten den hat, den gleichfalls ſieben raſche Gebirgswaſſer ſich nach d 5. e erregten leſer Seilte erz 3 Wer rther 7 ie öne— n von Zügen des Andern den Widerſchein der eigenen Empfindung 4 Veſerur führehe Alle To hemn uih unnh de dhn un n auf„Sie haben vielleicht ſchon erfahre„dige Wrar u T 3 Sllie Berneck nähert, muß von deſſen An⸗ hren, gnädige Frau,“ ſagte blick überraſcht werden; langſ fſteigend, die Schnnnkderg dainien, eaf, i hoe rhron, ge 3 g öl aſcht werden; angſam aufſteigend, die hochgelegene hit nagen?e ,„ ß ich heute komme, um Ihnen Lebewohl Kirche d Mittelpunkt von drei Burgruinen terraſſenförmig über⸗ 3 ab 5 ragt, erſcheint der Ort wie eine lebendige 2 ration des of d ſah Helene ad di durch ein chmn⸗ ohne ihn anzublicken. mißbrauchten Wortes: vrentiſch Gleich femttignn dauge „Vielleicht haben Sie es ſeltſam, vielmehr unartig gefunde icken die ſterſchei er reinli H ). g gefunden, blicken die hellen Fenſterſcheiben der rei lichen Häuſer ſchle daß ich Ihnen nicht vorher über dieſen Wechſel mei ick h Felsmaſſen der reinlihen Haſeft ruhaa hige daß ich Zſel meines Geſchickes hinabdrohende Felsmaſſen elehnt ih hatten Mittheilung machte. Es kam raſch erwar ze Emtfcheie Felsmaſſen angelehnt, von ihnen oft thurmhoch hatt ung h, unerwartet— die Entſchei⸗ überragt, gar ori inelle Straßen bilde Der ſichti nicht dung drängte— meine Zei 6 erwarfek— die Wucere Per gt, gar origitlelle Straßen bilden. Der durchſichtig klare us—— 1 un dniß endunnden den letzten Tagen bis zur Perlenbach, die Oelsnitz, von einer freiliegenden Vrüce luftig ſe lwigteel un det ün duih len überwölbt, durchrauſcht eilfertig das Städtchen; nur einzelne Gaſt⸗ 1 V R tes gte Helene, und ihre Lippen höfe und Amtswohnungen machen einen gewiſſen Anſpruch auf fr 1 Stattlichkeit, ſonſt trägt es einen durchaus ländlichen Charakter brte e neſg an Mutha eninohen ſprach der junge Mann mit Auch die neuen Anlagen, die zu Euezwoten aneaneun, unlhet dieſen 3 3.„Der Antrag eines größeren Wirkungskreiſes natürlichen Scenerie mit Verſtändniß ßt, 1 — 4 hen Scenerie mit Verſtändniß angepaßt, und nichts ſtör milche entſprach meiner Lebensaufgabe, meinem Bedürfniß. Ich fühle die Gäſte die ſi iſt aus N ütſchland hi Wanfün — 1 6 4 fniß. äſte, die ſich meiſt aus Norddeutſchland hierher wenden, i wartete nh wur dann nun waum ü angeſtrengt arbeite, und— nur Genuß der ländlichen Freiheit. Wer denal in ehnat anda bn e. Dennoch iſt der Ent ß mir ni ei eworden, i ern wieder Zahr zu 3 1 1 ee Zu — waele, in nndeh 1e Wuiſ Lah ie dae leicht geworden, ich gern wieder, und von Zahr zu Jahr bringt eine größere Zahl 1 5 üfte fer von Sommergäſten Leben und Bewegung ies ele Lebe 1 lbn dh dde ihn nicht erſchüttert haben,“ ſagte Helene, indem Stückchen Weli ewrgund in dies Sarlegens 5 3 20 Io 5 I†— 3 1s de ie ihn anit ſtolzen leuchtendem Blicke feſt anſah. Anders ſieht es dort freilich im Winter aus. Da ſind die Herzen„Das weiß ich, gnädige Frau. Mir aber würde vielleicht Bewohner dieſer engen Ber ie losgetrenn Verkehr be de Kahtmge rne din aie ndnn we bis Be ahnen dieſes engen Bergſchlucht wie losgetrennt vom Verkehr ſo ver— komme, Ihnen Lebe„ 85 2 wenn) mit der Welt draußen, oft genug werden die Straßen unfahrbar H richt b Güte 2 dn henne degſen andenher zu Handen für all Ihre und der feſtgetretene, fußhohe Schnee ſchmilzt nicht Fcer ds der . ndenken zu bitten! Frühling ko de 3 ſchaut“ 4 dum 2 Lühl. uken zu b Frühling kommt und von den Bergen ſchaut“. b un Er hatte Helenens Hand ergriffen; eiskalt lag ſie in der Auch jetzt lag, obgleich er ade i⸗. der Shi il ur ſeinen.„Wann reiſen Sk ab?“ fragte die junge Frau t L a) jjetzt lag, obgleich erſt Weihnachten vor der Thür war, 9 b JMNanhan frah. g junge Frau ton os. Ff weſte, ſüßſerne Schneedecke über Stadt und Land ausge⸗ naaen! Morgen fruh.—.. reitet, und die Bernecker hatten ſich in den Bann ergeben mü ſe nee 1 u Bn deeits e fiel mehr zwiſchen Beiden. Die Regung den der Winter um ſie leht Wieleich En Benend wande ſ ſog 1 Stolz, die Helene einen Augen lick Kraft verliehen hatte, dieſe Iſolir ſo wenig ſtör Fr lel 4. war wiun, Rentden den nb— hen hatte, ſe Iſolirung ſo wenig ſtörend, als Schaumberg. Er lebte nun ⸗ 4 r. Ang zu Otto aufblickend, legte ſie unwillkürlich bereits vier Monate ſeine ärti 1 iheaWiſ danß ahn zwee dend 1 tde addt g t ier Monate an ſeinem gegenwärtigen Berufsorte und ie ſeinige, und er erblaßte unter sünſchte ſich immer N Hlück, eine S zweite Hand a f ſei. ßte unter wünſchte ſich immer von Neuem Glück, eine Stell einge 2 ihrem Blick bis in die Lippen hinein. Welche Spr rmö die ſeiner Nei Büüik, ein e un ein Wi. b⸗— z L 4 he Sprache vermöchte zu haben, die ſeiner Neigung ſ z gemäß. Sei i gs be⸗ die Beredſamkeit eines menſchlichen Geſichtes z rrei kungskreis ſer ene mnetiah dede dentiß, wane Srin Win gs be⸗ 8 ztes zu erreichen, aus kungskreis umfaßte eine ziemlich be 2 3 de Ber keſt Liner ſſchl Geſühtes zu. ng 1s faßte eine ziem ich bedeutende Land ſtrecke und war 4 6 beneiſen gequälter Geiſt anklagend zu einer Seele ſpricht, welche beſonders in dieſer Jahreszeit, nicht wenig Vundes doch fühlte 3.. ₰ er ſich ganz an ſeinem Platze. Zu erſten Ma es il 2 bhn b 1 Sinihe Auazenülii vergingen, in denen Keines von Beiden vergönnt, in vlis nnhſbder Benfatßkenten wirt 85 h ar zu 1 eine Bewegung machte, dann hob Schaumberg plötzlich die kleine Naꝛk ich i bemupfa dr „ e E 4. inberg 6 amentlich in den erſten Monaten e der junge inke al kalte Hand an ſeine Lippen, und hatte einen Moment nachher das Mann den Segen unabläſſi 1 Thätigkei 8 fefinn ue Woll⸗ 3, uemer derlafſen 7 Vnn rch din Abſch ſligel hätig eit als eine große Wohl⸗ Ddas Helene ſtand re— 2. hat. Durch den Abſchied, die Trennung von Helene, war ſein 7, 1 Troyfen ſai ſaumd reguagalos⸗ und Sblickte ihre Hand an. Ein Gefühl für ſie ſo geſteigert worden daß der kaum emunde eif und Tropfen ſchimmerte darauf— war er aus ihrem— war er aus Widerſpruch zwiſchen Nei Meber ion und un kalt ſeinem Auge gefallen? 4 diesnal ac auifäen ae Repän en he haaugh Maa n „;„nüunfo 3 4-.. 8 ,5 7. 1 Aopbe 3 die 5 efene giſe 9s upſwee üte ſie die ſtrömenden Augen in's ſolcher Widerſtreit der unleugbaren woppolnann m Mee üen laſſen, Sopha's, neben dem der Geliebte ſo oft geſeſſen, und nich b iſt, erfahre er ledesing ſ „Bruft— dachte ſchauernd an Leben und Zukunft. ſe aſereſehen 5 öht iedhn iſe arfahde ure jedamal ſwenn. nar wirklich ar⸗ ithen Noch war Helene jung genug, um an die ewige Dauer ihrer Fähigkeite ü en Ndadt ſich Als dein eidf Ate t aita Sühmerzen zu glauben ge D Fähigkeiten fügen ſich der Einen, die zur That wird. Wenn rilie 3 V zu g. auch oft in den Stunden der Raſt jener ſchöne blonde Kopf 9 V— lebendig vor ihm erſchien, wenn der letzte, ſchwere Blick ihn ver⸗ nil ⸗“ folgte, die geliebte Stimme hineintönte bis in ſeine Träume, ſo fühlte er doch, daß es möglich ſei, ſie zu entbehren. Er vergaß


