zoffeulich n glauben wolde ich » zunebzt „ capellan lsehriben . tur artifi. stenti, ſt wuorum iny Saa, finito kcam con- atricionis, prius in tent sub-
ackenfurt sint do- man hat 2 andern dan der hen ge- t videri yn iare rrechen: sen die en niehts t eynem
nd fecht an recht ec docui
er Gebote folgenden hen, ver- Vert, als
e Gering- ri stedt:
54 dem„ul.
·
— 309—
regulus, mandata ad practicam confessionis particularem ponendas etc.
Hoc opusculum industria et arte impressoria fieri ordinauit et constituit venerabilis vir magister iohannes lupi, Cappellanus cappelle sancti petri in suburbio franck- fordensi, per suos manufideles dirigi, sic vt perpetuo maneat sine alienacione vbicumque directum fuerit apud parrochias sedium diocesis maguntinensis. Sicque vt pro anima con- stituentis sedula praece proque suis benefactoribus oretur. Quod completum est Anno domini Meccelxxviij etc.
II.
Welche Deutung der Absolution ist die lutherische? Von
M. Cornils, can. min., Dockenhuden i. H.
Die vorliegende kleine Studie beabsichtigt nicht, eine umfassende Darstellung der Lehre Luthers von der Abso- lution zu geben, sondern sie will nur einen kleinen Abschnitt derselben behandeln. Es ist bekannt, dass völlig wider- sprechende Ausserungen Luthers über die Bedeutung der Absolution vorliegen. Sie wird sowohl in deklarativem wie in effektivem Sinn gedeutet. Für uns erhebt sich die Frage: An welche dieser Ausserungen haben wir uns zu halten? Oder lässt sich diese Frage überhaupt nicht entscheiden? Müssen wir uns darauf beschränken, die Parallelität dieser Ausserungen zu konstatieren? Im Folgenden wird der Be- weis versucht, dass diese Frage sich wohl entscheiden lasse, dass Luther von vornherein über die Anschauung der ersten Zeit hinausgestrebt hat und hinausstreben musste zu einer anderen Auffassung, die darum allein beanspruchen darf, für die eigentlich lutherische zu gelten. Das eigene Urteil über den Vorzug der einen oder anderen Auffassung ist dabei möglichst zurückgehalten, weil es hier allein auf den histo- rischen Thatbestand ankommt.
In dem ersten, wuchtigen Anlauf gegen die Missbräuche des römischen Systems, welchen Luther in seinen Thesen unternimmt, lehnt er die effektive Fassung der Absolution ab


