die ergreifenden Beispiele veranschaulicht, die in dem Kapitel dieses Buches gesammelt sind, das wir dem jüdischen Märtyrer- tum gewidmet haben. Dieses Märtyrertum, das schon mit dem Kampfe der Makkabäer gegen die griechische Invasion begann, fand dann seine Fortsetzung in dem heroischen Widerstand, den die Juden dem Anspruche der Cäsaren auf religiöse Verehrung entgegensetzten, bis dann etwa im achten Jahrhundert nach Christi Geburt die eigentliche Epoche des jüdischen Märtyrer- tums einsetzte, die bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts dauerte— mit dem Nazi-Nachtrag von 1935—1945.
Ist es nicht ergreifend, zu sehen, wie dem jüdischen Volke durch all seine Schicksale hindurch seine aus der höchsten Wirk- lichkeit kommende Mission durch seine geistigen Führer immer aufs neue verständlich gemacht und ins Gewissen gebrannt wur- de— richtend, strafend und erhebend? Immer wieder wurde ihm klargemacht: Du bist von Gott zu einer bestimmten Auf- gabe berufen und hast darum andere Existenzbedingungen und Existenzverpflichtungen, als es diejenigen der anderen Völker sind. Du mußt die tiefsten geistigen Bedingungen deiner physi- schen Gesundheit, deines Ackerbaus und deiner Fortpflanzung verstehen— du mußt von oben her leben, oder du kannst über- haupt nicht mehr leben. Nur in solchem Sinne kann eine wirk- liche Einleitung in eine grundlegende Betrachtung über das ewige Problem des jüdischen Volkes geschrieben werden.
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