dem die anderen Völker restlos und fraglos aufgehen, eine voll- lkommene Nebensache und habe hier hinter einer übergeschicht- lichen Wirklichkeit und Verpflichtung zurückzutreten?
Das vorliegende kleine Buch ist nichts als ein bescheidenes Zeugnis persönlichen Dankes für alles, was die Christenheit vom Judentum her erhalten hat, und es ist zugleich der Ausdruck eines Protestes gegen die geradezu fabelhafte Undankbarkeit, mit der ein nur zu großer Teil der nichtjüdischen Menschheit das Judentum behandelt hat. Möge also die vorliegende Schrift als ein Versuch einer geistigen Reparation des dem jüdischen Volke zugefügten unbeschreiblichen Unrechtes(das aber doch einmal beschrieben werden muß) betrachtet werden.
Am Schluß dieses Vorwortes gebührt mein aufrichtiger Dank meiner Sekretärin, Frau Helen Mayer, für all die sachverstän- dige und gewissenhafte Durchsicht und Korrektur, die sie seit Jahren meinen Manuskripten hat zuteil werden lassen, was nicht ohne eine ganz besondere Kenntnis der deutschen Sprache und ihrer Stilgesetze möglich gewesen wäre.
New York, im Februar 1959
Friedrich Wilhelm Foerster
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