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Eine Frau erzählt / Grete Salus
Entstehung
Seite
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n The-| Mit unserem Transport gingen ebenfalls geschlossen elternlose Wai-

ht, daß|] sen auch Mischlinge deren Eltern in Konzentrationslagern oder im on den 4 Ausland gestorben waren, der Rest der Theresienstädter Kinder, was Kurier|9 zurückblieb, war ein verschwindend kleiner Teil.

ng und Es warer Kinder bis zu 16 Jahren 16 Jahre, das war die Grenze tember,] nach unten, 45 Jahre die Grenze nach oben. Sie waren von vornherein Städten| für die Vernichtung bestimmt. Sonst hing eine solche Sortierung nur von waren|] einer ungefähren Schätzung ab, denn unter uns geretteten Frauen waren ve) einige 12- und 14jährıge Mädchen und zwei Frauen über 50 Jahre. Sie sihtig-|

| überstanden auch glücklich die zwei folgenden Selektionen die Kinder,

| weil sie ziemlich entwickelt, die Frauen da sie jünger und sehr gut aus- iber die sahen.

Von den 300 Kindern und den sie begleitenden Erzieherinnen über- |] lebte keines Auschwitz. Wieviele verzweifelte Eltern werden sie heute / suchen und immer noch hoffen. Die Menschen im Ausland hoffen immer

osphäre| noch, glauben an irgendein Wunder der Errettung Wir, wir hoffen nicht

daß sie|] mehr, für uns ist es Gewißheit, daß es auf der anderen Seite kein Ent-

N| rinnen gab.

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Flüster-

vielen# Von unserem Transport blieben 200 überlebende Frauen in Ausch-

arz auf"| witz, demgegenüber die Zahl von nur 45 Männern. 1 800 Menschen

ıt glau-)| waren wir nach Auschwitz gekommen, 245 wurden dazu bestimmt, vor-

‚wären U läufig, so lange Verwendung, zu leben, die anderen wurden liquidiert.

en sind I|

en| Hier gibt es Gas!

'en odel 11 Da kauerst Du, Mensch, ein Häuflein Unglück,

n engen| Nackt und bloß, versunken in Dich selbst,

enschen| Hingegeben Gedanken, die erfüllt sind von Leid.

= Ich fand mich in einer Gruppe von Frauen, meinen Brotsack hatte ich

noch immer bei mir. Meine Freundin hielt mich fest an der Hand

gepackt, als wenn sie noch immer Angst hätte, daß ich davonlaufen

‚Tot könnte.Wir bleiben zusammen, sagte sie zu mir, und so blieb es

gi 2 auch während unserer ganzen KZ-Haft. Dieses Zusammenhalten hat uns

‚r beum

beiden viel Kraft gegeben und uns über vieles hinweggeholfen. Sie hielt körperlich viel mehr aus als ich, hatte in schwierigen Situationen ein

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