‚klar,
ohne Scheu“(Philipper 1,12).„Leben wir, so leben wir dem
: SR En var 0, Sle£ben wir dem Herrn.“ Für den errn! as Zeugnis für ihn in seinem Herzen und auf aden, seinen Lippen nicht verstumme, blieb sein Gebet auch auf b ihn| dem Weg des Sterbens. Und der Herr hat diese Bitte er- Euer hört.- Sich„mit allen Kräften Leibes und der Seele“ dem 1, der Amt der Verkündigung zu widmen, hatte unser Bruder ge- s die lobt. Und Gott hat ihn beim Wort genommen. Er hat ihn bei diesem Wort behaftet, wie noch keinen von uns. Die . Uns letzten Kräfte der Seele und auch des Leibes wurden von t des ihm gefordert; gefordert durch den Herrn, dem er die Ver- , um j fügungsgewalt über Leben und Tod willig überlassen wollte; , SOn-‘ gefordert durch den Herrn, von dem er bekennen durfte,} Herr I daß er uns„also bewahrt, daß ohne den Willen meines Va- R Iseren ters im Himmel kein Haar von meinem Haupt kann fallen, N ;; der /15 ja auch mir alles zu meiner Seligkeit dienen muß“(Frage ı h s der|} des Heidelberger Katechismus). Es geschah das Wunder, ii ‚liebe U% das immer geschieht, wo ein Mensch die Herrschaft über i 1, das Leben und Tod dem Herrn überläßt: Jesus half unserem t und Bruder die ihm auferlegte Last tragen, daß sie ihm nicht r ließ zu schwer wurde, und machte an ihm seine Verheißung tlöste wahr:„Mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht“ "5 ge-(Matthäus 11,30). h 2b). Und nun ist der Tod gekommen.„Leben wir, so leben wir B Herrn dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn.“ Wer für N) n, die ihn lebt, darf auch für ihn sterben. So viel tut Christus an h 1g im den Seinen, daß sie für ihn sterben dürfen. Er macht ihr M seiner Sterben zum Gottesdienst, zu seinem Opfer des Lebens, wo- R aber© mit die Seinen ihn preisen dürfen. Was das heißt, für den h st nur Herrn sterben, darf ich Euch im Anschluß an die Worte M ‚daß eines hochbegnadeten Lehrers unserer Kirche sagen, zu des- I | gan- sen Füßen auch unser Bruder gesessen hat. Dem Herrn ster- h rüder ben, das heißt, so sterben, daß sein Wohlgefallen über un- R onen serem Sterben liegt und Jesu freundlicher Blick auf ihm reden ruht. Dem Herrn sterben, heißt, ihm glauben, wo alles zer- I
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