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geben könnte, da wurde es ihm vor Gottes Angesicht klar, daß es keinen anderen Weg gab, den er mit unverletztem Gewissen hätte gehen können. Durch den Herrn wußte er sich an Euch, seine ihm vertrauten Gemeinden, gebunden. Und- das war ihm gewiß geworden— der Herr gab ihn nicht los. Die Folgen seiner Rückkehr zu Euch hatte Euer Pfarrer klar vor Augen. Aber das Leben für den Herrn, der von ihm so erkannte Wille Gottes, galt ihm mehr als die irdische Freiheit. So legte er denn Leben und Freiheit in seine Hand. Uns aber wurde es zur Gewißheit, daß sich nun das Wort des Apostels an ihm erfüllen sollte:„Euch ist gegeben, um Christi willen zu tun, daß ihr nicht allein an ihn glaubt, son- dern auch um seinetwillen leidet“(Philipper 1,29). Der Herr schenkte ihm die Gabe des Leidens. Es begann für unseren Bruder jetzt der Weg des Leidens und des Sterbens; der Weg, auf dem wir Stück für Stück dieses Lebens aus der Hand geben müssen. Das Wirken in Deiner Mitte, Du liebe Gemeinde, das Zusammenleben mit Frau und Kindern, das Forschen in der Heiligen Schrift, die persönliche Freiheit und vieles andere mehr mußte nun abgelegt werden. Und er ließ es sich abnehmen im Aufblick zum Herrn, dessen Erlöste beten dürfen:„Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s ge- nommen, der Name des Herrn sei gelobt“(Hiob 1, 2rb). Daß nur eines ihm bliebe: die Gemeinschaft mit dem Herrn und das Zeugnis für ihn!— Aus seinen kurzen Grüßen, die Dich, liebe Schwester, seit jener Zeit erreichten, klang im tiefsten immer wieder heraus, was der Apostel aus seiner Gefangenschaft an die Philipper schrieb:„Ich lasse euch aber wissen, liebe Brüder, daß, wie es um mich steht, das ist nur mehr zur Förderung des Evangeliums geraten, also, daß meine Bande offenbar worden sind in Christo in dem gan- zen Richthause und bei den andern allen, und viele Brüder in dem Herrn aus meinen Banden Zuversicht gewonnen haben und desto kühner worden sind, das Wort zu reden
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