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Herr sei.“ Dies eine trieb ihn vom Himmel in unser armes Fleisch und Blut, es trieb ihn auf den Weg zum Kreuz und ließ ihn wieder aus dem Grab hervorkommen, daß er uns sündige und verlorene Menschen aus der Gewalt der Sünde, des Todes und des Teufels erlöste und zu seinem Eigentum machte im Leben und im Sterben. Dies ist der Grund für Jesu Tod.nd Auferstehung, daß er an den Seinen, den Toten und den Lebendigen, die Verheißung wahr machte: „Ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmer- mehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen.“(Johannes 10,28.)
Liebe Gemeinde! Siehst Du die Herrlichkeit des Herrn? Da wird sie von uns geschaut, da ist der Himmel inmitten dieser sündigen Welt, wo wir mit dem Apostel sprechen dürfen:„Ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben... mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm Herrn.“(Römer 8,38.39). Wer für ihn lebt, darf auch für ihn sterben. Wer ihm im Leben gehört, bleibt auch im Tode sein Eigentum. So hängt für uns alles an dem Herrn „Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird“. Er„ist das eine Wort Gottes, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben.“(Art. I der Theol. Erklärung der ı. Bek.-Syn. der D. E. K. Barmen, 1934.)
„Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus auch gestorben und auf- erstanden und wieder lebendig worden, daß er über Tote und Lebendige Herr sei.“ Dies Wort der Heiligen Schrift, mit dem der Bruderrat der Bekennenden Kirche im Rhein- land den Pfarrern und Gemeinden davon Kenntnis gab, daß Euer Prediger und Hirte entschlafen ist, soll unsere Herzen bei sich festhalten. Mit diesem Wort dürfen wir alle bösen Geister, die uns von innen und außen anfechten wollen, aus unserer Mitte vertreiben und ihnen im Glauben befeh-
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