gang Deines lieben Mannes weitergabst:„Habe ich dir nicht gesagt, so du glauben würdest, du solltest die Herrlichkeit Gottes sehen?“(Johannes 11,40).
Dem Herrn sei Lob und Dank, daß wir zu ihm aufschauen dürfen, denn„soviel der Himmel höher ist denn die Erde,
h£ sind auch seine Wege höher denn unsere Wege und seine San Gedanken denn unsere Gedanken“(Jesaja 55,9). Während Be N wir noch klagend und fragend vor dem Rätsel des Todes- Mi und gerade dieses Todes— stehen, läßt er uns seine Ge-
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h danken wissen. Er selbst kommt zu uns mit dem Evange- lium, der wunderbaren Kunde, der frohen Botschaft, und IH sein Heiliger Geist bezeugt uns durch das Wort des Apostels ri dies eine als die Wahrheit:„Für Jess Herrschaft über die, die er erlöst hat, macht es keinen Unterschied, ob einer noch am Leben ist oder hier schon sterben mußte“, denn,„leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.“ Der Tod ändert nichts an dem Eigentumsverhältnis der Erlösten zu ihrem Herrn. Das Besitzrecht, das sich Jesus durch sein Blut an unserem Bruder Schneider erworben hat, läßt er sich von niemandem rauben, auch von dem Tode nicht.„Im Leben und im Sterben sind wir und bleiben sein.“ So klingt das Lied der Seinen am offenen Grabe. Und in sol- chem Liede spiegelt sich die Herrlichkeit wider, die zu sehen Jesus den Glaubenden verheißen hat. Laßt uns allein auf ihn schauen, unseren lieben Herrn Jesus Christus! In ihm ist das Wunder geschehen, daß der Gegen- satz zwischen Leben und Tod aufgehoben ist. Er hat die bei- den Gebiete, die wir durchwandern müssen, für uns durch- schritten: das Gebiet des Lebens und des Todes. Er ist der Auferstandene. Als lebendiger Toter, als der, der tot war, und siehe er ist lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit, herrscht er nun über die Seinen, die Lebendigen und die Toten. „Denn dazu ist Christus gestorben und auferstanden und wieder lebendig worden, daß er über Tote und Lebendige
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